zur Navigation springen

Wassersport : EKN-Kanuten erleben Abbruch in Essen

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Auf dem Baldeneysee geht am Schlusstag des Wetters wegen nichts mehr.

Die internationale Frühjahrsregatta für Kanu-Rennsport in Essen, an der gut 800 Sportler aus dem gesamten deutschen Raum sowie aus den Niederlanden, Belgien und Polen teilnahmen, fand unter schwierigen Wetterverhältnissen mit starkem Regen und stürmischen Böen statt. Der Erste Kanu-Klub Neumünster war mit zehn Aktiven angereist, wobei die Größeren offiziell für den HKC Hannover starte(te)n. Zu Letzteren zählen Janko Knabe, Silvan Ostheimer, Nils-Eric Rahm, Lena Rulle und Suray Peters, während die 13-jährigen Henner Blunck, Anna Fredrichsdorf, Carlene Tensfeldt und Iven Petersen die Gelegenheit nutzten, auf einer derart großen Regatta Erfahrungen zu sammeln und überdies aus dem so genannten Startschuh ins Rennen zu gehen, wie die Großen dies bereits tun.

Herausragende Ergebnisse verzeichnete Knabe, der in der Jugendklasse im K1 Erster über 5000 m und Zweiter über 200 m wurde. Hinzu kam eine A-Finalteilnahme von Ostheimer und Nils-Eric Rahm im K2 über 200 m bei den Junioren U 18 (Platz 9). Weitere A-Finals erreichten auf dem Baldeneysee in Essen Ostheimer (1000 m K1), Knabe (1000 m K1 männliche Jugend) sowie Nils-Eric und Ostheimer im K2 über 1000 m bei den Junioren.

„Leider mussten die Veranstalter die Regatta am Schlusstag vormittags abbrechen, weil die Wetterverhältnisse zu schlecht wurden. So sind die Endläufe wegen zu vieler Kenterungen alle ausgefallen, was wir sehr schade fanden. Aber Sicherheit geht vor“, erklärte Maria Rahm vom EKN. Dem Regattaabbruch fiel auch der Finallauf des K2 über 1000 m der weiblichen Jugend mit der Neumünsteranerin Peters sowie Lea Schwandt (Hannover) zum Opfer.

zur Startseite

von
erstellt am 14.Mai.2014 | 11:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen