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STECKBRIEF : Ballett war der Wattenbeker Torjägerin einfach zu langweilig

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Unsere Redaktion stellt die Oberligahandballerin Svenja Hollerbuhl vor.

shz.de von
erstellt am 29.Sep.2013 | 14:12 Uhr

In der vergangenen Spielzeit führte Svenja Hollerbuhl vom TSV Wattenbek die Torschützenliste in der Handball-Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein mit 214 Treffern an. Auch in dieser Saison hat die gebürtige Neumünsteranerin in vier Spielen schon wieder 36 Mal getroffen. Bisher heimste Hollerbuhl mit ihrem Team 5:1 Zähler ein, morgen geht die Jagd nach Punkten um 16 Uhr gegen die SG Niendorf/Wandsetal in der Bordesholmer Sporthalle am Langenheisch weiter. Der Courier stellt die Rückraumspielerin heute näher vor.

Name: Svenja Hollerbuhl.

Geburtsjahr: 1987.

Geburtsort: Neumünster.

Wohnort: Nortorf.

Beruf: Ingenieurin für Energietechnik.

Familienstand: ledig.

Verein/Sportart: TSV Wattenbek/Handball.

Im Verein seit: 2012.

Größte sportliche Erfolge: Oberligameister 2008 mit Olympia Neumünster, Erreichen der Playoffs zur 1. Bundesliga mit dem TSV Travemünde 2011.

Größte sportliche Enttäuschung: Verpasste Oberliga-Meisterschaft mit dem TSV Wattenbek 2010.

Meine Lieblinge – Essen: Grünkohl von Oma; Getränk: Sport Vital; Auto: Ich mag den Q5 ganz gerne; Schauspieler: Tom Hanks, Hugh Grant; Buch: Bücher von Dan Brown; Internetseite: www.sport1.de.

Ich treibe meine Sportart, weil… mir Ballett zu langweilig war.

Was hat Ihnen in Ihrem Verein bislang am meisten imponiert? Die Fans, die ein Auswärtsspiel oft zu einem Heimspiel machen.

Von der aktuellen Saison erhoffe ich mir… mindestens einmal gegen jeden Gegner zu punkten.

Zu einem perfekten Frühstück gehört für mich unbedingt… Nutella.

Meinen Urlaub verbringe ich am liebsten… in der Sonne.

Mein schönstes Weihnachtsgeschenk war als Kind für mich… ein von meinem Opa selbstgebautes Barbie-Haus.

Für den Frauenhandball wünsche ich mir… endlich mal wieder einen internationalen Titel.

Ich lache über… „Lottis“ (Mitspielerin Leandra Kühn, Anm. d. Red.) Unbekümmertheit.

Was ödet Sie an? Ein trockenes T-Shirt nach dem Trainingsende.

Meine beste Eigenschaft… Ehrgeiz.

Meine schlechteste Eigenschaft… Ich gebe mich selten zufrieden.

Was darf in Ihrem Kühlschrank nicht fehlen? Froop Kirsche oder Mango.

Was würden Sie niemals hergeben? Meinen letzten Kinder-Riegel.

Der schönste Tag in meinem Leben war… Die Champions-League-Titelfeier in einer Kölner Brauerei mit den Überfliegern aus Kiel.

Bei welcher TV-Sendung zappen Sie sofort weiter? Big Brother, Frauentausch.

Wenn Sie einen Tag lang im Körper des anderen Geschlechts stecken würden, würden Sie was tun? Dann würde ich mir etwa zehn andere Männer suchen und eine Männermannschaft beim TSV Wattenbek gründen.

Was können Frauen besser als Männer? Im Training diskutieren.

Und umgekehrt? Konflikte aus dem Training oder Spiel nach dem Abpfiff vergessen machen.

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