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Handball-Oberliga HH/SH Frauen : Aufholjagd des TSV Wattenbek bleibt ohne Happyend

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Beim FC St. Pauli kassiert die Mannschaft von Trainer Lars Ohmsen eine 29:31-Niederlage.

Obwohl Wattenbeks Handballfrauen mit einem eindrucksvollen Sieg über den Tabellenführer der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein, TSV Altenholz, auf den Kiez fuhren, nutzte ihnen der Rückenwind nichts. Mit 29:31 (12:17) verloren die „Peitschen“ beim FC St. Pauli und verweilen auf dem elften Platz.

Die Gäste waren ohne ihre erkrankte Spielführerin Inga Lena Panck unterwegs, und dieser Verlust machte sich besonders in der Abwehr bemerkbar. Der TSV Wattenbek fand keine Einstellung in der Deckung und stemmte sich im eins gegen eins zu selten dagegen, sondern vertraute auf seine Schlussfrau. So gerieten die Gäste schnell ins Hintertreffen (1:5/9.). Den Wattenbekerinnen gelang es nicht, den Vorsprung der Gastgeberinnen merklich zu verringern (7:12/20., 12:17/30.). Nach dem Wiederanpfiff fanden sie aber in der Abwehr mehr Zugriff, und auf einmal funktionierte die Deckung. Über Tempogegenstöße kämpften sich die Gäste Tor um Tor heran (27:28 aus ihrer Sicht/55.). Wattenbek rüttelte bis zuletzt am Spielstand und war 45 Sekunden vor dem Abpfiff beim 30:29 für St. Pauli in Ballbesitz. „Wir wollten das Unentschieden, haben den Ball aber leider verloren“, ärgerte sich Gästecoach Lars Ohmsen.

TSV Wattenbek (Tore in Klammern): Cornehl, Kaube  - Lietzau (2), Liedtke (1), Kühn (2), M. Schulz (3/davon 2 Siebenmeter), Steinbeck (1), Potratz (3/1), Stegmann (4), Harms (6/1), Bustorf, Hollerbuhl (7).

Schiedsrichter: Bahr/Surrow (Elmshorn). – Zuschauer: 172. – Nächster Gegner: ATSV Stockelsdorf (A/Sonntag, 17 Uhr).

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