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Handball-Landesliga Frauen : 28:26 – Abpfiff für SGBB eine Erlösung

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Bordesholm/Brügge bezwingt den Preetzer TSV nach einer zwischenzeitlichen 16:8-Führung am Ende nur knapp.

Mit einem knappen 28:26 (16:12)-Sieg im Verfolgerduell mit dem Preetzer TSV bleibt Frauenhandball-Landesligist SG Bordesholm/Brügge mit nun 18:4 Punkten ärgster Verfolger des Spitzenreiters HSG Fockbek/Nübbel (20:0).

Die SGBB brauchte einen Moment, um sich an die ungewöhnliche Wettkampfzeit am Donnerstagabend zu gewöhnen und aus dem innerwöchigen Trainingsmodus umzuschalten (2:4/6.). Über eine sichere 6:0-Abwehr kamen die Einheimischen immer öfter zum Gegenstoß (6:4/10.). Ihr Angriffsspiel spulten sie konzentriert ab, und dank einer effizienten Chancenverwertung setzten sie sich deutlich ab (16:8/22.). Die Preetzerinnen fanden kein Mittel gegen die kompakte Deckung der SGBB, die Partie schien ein Debakel für den Tabellendritten zu werden. Doch durch die sichere Führung schlichen sich bei der SGBB Unkonzentriertheiten ein, bis zur Pause verkürzte Preetz auf 12:16. Auch nach dem Wiederanpfiff konnten die Bordesholmerinnen den Preetzer Rückraum nur bedingt im Zaum halten und verloren im eigenen Angriff den Faden (20:17/40.). Aber mit guten Abwehr- und Torwartaktionen sowie individueller Klasse im Gang nach vorne schaukelte Bordesholm die Begegnung über die Runden (25:23/50.). „Das Spiel hätte aber auch nicht länger dauern dürfen“, war der Abpfiff für SGBB-Trainer Eike Rix eine Erlösung.

SG Bordesholm/Brügge: Saamen, Dumke - Möller, Schwardt (1 Tor), Sinn (2), Klinke, Haß, Reinert (7), Petersen (7), Miskic (4), Wurr, Bülck (3), Elwardt (2), Bruhn (2).

Nächster Gegner: HSG Mönkeberg/Schönkirchen (H/Sonnabend, 6. Dezember, 16 Uhr).




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