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3. Handball-Liga : Zwei Fehlstarter im direkten Duell

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Nach drei Niederlagen in Folge wollen die Altenholzer Drittliga-Handballer bei Zweitliga-Absteiger Hildesheim wieder punkten.

Altenholz | Auf eine Wende zum Guten hofft man im Lager der Altenholzer „Wölfe“ nach dem nicht so erfreulichen Saisonstart in die 3. Liga Nord. Beim Zweitligaabsteiger Eintracht Hildesheim soll am Sonntag, 17 Uhr, die kleine Niederlagenserie von drei Pleiten in Folge beendet werden. Kein leichtes Vorhaben, gegen eine ambitionierte Mannschaft.

Der Zweitligaabsteiger ist, ähnlich wie der TSV Altenholz, mit 4:6 Punkten nicht optimal gestartet, hat aber im Gegensatz zu den „Wölfen“ auswärts schon gepunktet und zu Hause bisher noch kein Spiel verloren. „Hildesheim ist individuell sehr stark. Wir müssen schon als Mannschaft geschlossen auftreten und gemeinsam unsere Grenzen gehen, wollen wir in Hildesheim gewinnen“, fordert Altenholz’ Trainer Martin Nirsberger einen vorbildlichen Teamgeist seiner Schützlinge.

In Hildesheim geht es nicht nur gegen individuell starke Spieler wie Linksaußen Andreas Simon oder Kreisläufer Nikolaos Tzoufras. Lenker des Hildesheimer Spieles ist Ivan Kucharik, den die „Wölfe“ besonders im Auge behalten müssen. Bei der Eintracht Hildesheim steht eine ganze Halle mit rund 1400 Zuschauern hinter der Mannschaft und veranstaltet einen Höllenlärm. Für die Randkieler ist dies zwar nicht unbedingt etwas Neues, doch es kann ganz schön nerven. Die „Wölfe“ dürfen sich nicht davon irritieren lassen.

Personell hat der TSV Altenholz weiterhin große Sorgen. Regisseur Mathis Wegner fällt, nachdem er es am vergangenen Wochenende mit einem Einsatz versuchte, erneut mit Schmerzen im Fuß aus. Bei Thies Volquardsen läuft nach der langen Verletzungspause auch noch nicht alles rund. Es zwickt und zwackt hier und dort. Ebenfalls nicht mit dabei sind Rückraumschütze Patrick Starke und Jannick Boldt. Auch die THW-Leihgabe Rogerio Ferreira wird nicht mit nach Hildesheim fahren. Dafür ist aber Jan Boldt wieder fit und kann Kjell Köpke am Kreis unterstützen.

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erstellt am 02.Okt.2015 | 06:00 Uhr

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