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3. Handball-Liga : „Wölfe“ stellen Anschluss an das Mittelfeld her

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Durch einen 31:28-Auswärtssieg beim abstiegsbedrohten Stralsunder HV schiebt sich die Mannschaft von Trainer Mannhard Bech endgültig aus der gefährdeten Region nach oben.

shz.de von
erstellt am 13.Dez.2015 | 19:30 Uhr

Stralsund | Es war ein wichtiger und vielleicht auch wegweisender 31:28 (13:14)-Erfolg, den der TSV Altenholz in der 3. Handball-Liga Nord der Männer beim Stralsunder HV erzielte. Für Trainer Mannhard Bech war es der erste Auswärtssieg: „Wir standen in Stralsund das erste Mal unter dem Druck, gewinnen zu müssen.“ Die Aufgabe haben die Altenholzer gemeistert.

In Stralsund lief nicht alles rund. Technische Fehler bestimmten das Spiel der „Wölfe“ in der Anfangsphase. Stralsund, angetrieben von Martin Brandt und Charalampos Mallios, nutzte die Gunst der Stunde. Bis auf 9:5 setzten sich die Gastgeber ab. „Wir haben uns durch diesen Rückstand aber nicht aus dem Konzept bringen lassen“, berichtet Bech. Sein TSV kämpfte sich wieder auf 11:11 heran. Dennoch gelang es Stralsund, ein 14:13 mit in die Pause zu nehmen.

Bech forderte in der Halbzeit, die Deckung kompakter zu stellen, das Tempospiel von hinten heraus zu forcieren und die Chancen konsequenter zu nutzen. Anders als noch vor der Pause klappte es in der Folge mit der entsprechenden Umsetzung. Der TSV, gestützt auf Thies Volquardsen, Sebastian Firnhaber und Alexander Williams, ging erstmals im zweiten Spielabschnitt mit 23:22 in Führung. Es blieb aber eng. Auch als sich die Wölfe beim 28:25 (55.) einen Drei-Tore-Vorsprung erkämpften, war die Partie noch nicht entschieden. Die abstiegsbedrohten Hausherren schafften noch einmal beim 27:28 den Anschlusstreffer – doch die Gäste hatten am Ende den längeren Atem.

TSV Altenholz: Plaue, Hampel – Lipp (2), Ottsen (1), Köpke (3), Firnhaber (7), Voigt (6/5), Volquardsen (6), Reinert (1), Williams (4), Drecke, Diringer, Ferreira, Wegner (1).
SR: Kroll/Polke (Berlin).

Zuschauer: 450.

Zeitstrafen: 8:8 Min.

Siebenmeter: 1/1:5/5.

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