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3. Handball-Liga : „Wölfe“ müssen Kopf frei bekommen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der 3. Handball-Liga Nord der Männer trifft der TSV Altenholz heute im Landesderby auf den starken Aufsteiger DHK Flensburg. Anwurf ist um 20 Uhr.

Altenholz | Zum Landesderby der 3. Handball-Liga der Männer gastiert der TSV Altenholz heute Abend, ab 20 Uhr, an der Flensburger Förde. Gegner ist aber nicht die SG Flensburg/Handewitt II. Gegen die haben die Altenholzer schon 27:31 verloren, Gegner ist Aufsteiger DHK Flensburg, den selbst Experten nicht so weit oben eingeschätzt hatten. Beim Tabellensechsten, der das Hinspiel 28:27 für sich entschied, wird es für die „Wölfe“ alles andere als leicht.

„DHK Flensburg ist eine sehr erfahrene Truppe mit einem gewieften Trainer und einem Sjören Tölle im linken Rückraum, der auch gerne mal in die Mitte wechselt und immens torgefährlich ist“, hat „Wölfe“-Coach Mannhard Bech vor den Gastgebern gehörig Respekt und sieht seine Mannschaft alles andere als in einer Favoritenrolle. „Die hat DHK Flensburg nicht nur wegen des Heimrechts inne.“ Die Gastgeber mussten zuletzt zwei Niederlagen hinnehmen. Zu Hause unterlag man den Füchsen Berlin II knapp mit 30:31 und beim Stralsunder HV hieß es 31:33. In eigener Halle wollen die Flensburger diesen Abwärtstrend nun bremsen, so hieß es von DHK-Trainer Matthias Hahn. Der muss aber weiterhin auf Timo Brüne und Jonas Moisen verzichten, kann dagegen aber wieder auf Lasse Johannsen und Torben Sievers zurückgreifen.

„Für meine Mannschaft ist es wichtig, endlich einmal den Kopf frei zu bekommen. Wir müssen die Angst ablegen, Fehler zu machen und das umsetzen, was im Training klappt“, erwartet Bech von seiner Mannschaft, anders als noch gegen Eintracht Hildesheim, keinen Angsthasen-Handball, sondern Kampf. In Flensburg ist Einsatzwille pur gefordert, damit das Abstiegsgespenst endlich verscheucht wird. Beim Auswärtsspiel wird Stephan Hampel zusammen mit Fynn Schröder das Tor hüten. Alle anderen Spieler, bis auf die Langzeitverletzten, sind so weit fit, dass die Altenholzer personell keine Sorgen mehr haben.

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