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Handball : „Wölfe“ mit immer mehr Alternativen

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der 3. Handball-Liga der Männer hat sich die Personallage beim TSV Altenholz vor dem Gastspiel am Sonntag beim VfL Potsdam entspannt.

Altenholz | Eine ganz enge Partie mit einem hoffentlich glücklichen Ausgang für seinen TSV Altenholz erhofft sich Co-Trainer Andreas Sell vom Auftreten der „Wölfe“ beim Tabellendritten der 3. Handball-Liga der Männer VfL Potsdam. Anwurf ist am Sonntag, 16 Uhr.

„Leider ist alles, was wir uns auf Video angesehen haben, nicht mehr aktuell. Potsdams Spielmacher Philipp Reuter ist kurzfristig in die Schweiz zum HC Kriens-Luzern gewechselt. Das Angriffsspiel der Potsdamer wird sich deshalb geändert haben“, erklärt Sell.

Aus dem Hinspiel ist den „Wölfen“ bekannt, dass der VfL über eine sehr solide Abwehr und starke Torleute verfügt. Beim 30:35 in eigener Halle wurde es für die Altenholzer immer schwerer, Lücken in der Deckung zu finden. Da Philipp Reuter in der Abwehr nur Außen gespielt hat, wird sich am Deckungsverhalten der Potsdamer wenig geändert haben.

Das Fragezeichen steht hinter dem Potsdamer Angriff. Der zeichnete sich aus, wenig Fehler zu machen. Es wird sich zeigen müssen, wie schnell es den Gastgebern gelungen ist, das Angriffsspiel auch ohne Reuter aufzuziehen. Mit Jan Piske haben sie aber einen weiteren Spielmacher. Es wird sich zeigen, ob er die Lücke füllen kann.

Der TSV Altenholz will seinen Aufwärtstrend fortsetzen. „Wir wollen den Schwung aus dem Spiel in Bernburg mitnehmen“, geht Andreas Sell aber davon aus, dass der heimstarke VfL Potsdam eine ganz andere Größe als die Bernburger sind. In der laufenden Saison gab es bisher erst eine Niederlage (30:39 gegen Flensburg/Handewitt II).

Bei den „Wölfen“ lichtet sich das Krankenlager weiter. „Wahrscheinlich werden Mathis Wegner und Thies Volquardsen wieder zur Verfügung stehen“, berichtet Sell. Die Alternativen werden also immer mehr.

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erstellt am 12.Feb.2016 | 06:00 Uhr

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