zur Navigation springen

3. Handball-Liga : „Wölfe“ mischen oben wieder mit

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der 3. Handball-Liga der Männer feierte der TSV Altenholz einen Heimerfolg über den HC Empor Rostock. Trainer Mirko Baltic lobt vor allem die Altenholzer Deckungsarbeit.

Altenholz | Der TSV Altenholz hat sich in den Titelkampf der 3. Handball-Liga der Männer zurückgemeldet. Mit dem 28:24 (12:12)-Heimsieg vor 450 Zuschauern über den HC Empor Rostock haben die „Wölfe“ zumindest für einen Tag wieder die Tabellenführung übernommen.

„Wir hatten zwar leichte Anlaufschwierigkeiten, sind dann aber gut ins Spiel gekommen“, lobt „Wölfe“-Trainer Mirko Baltic besonders seine Abwehr, die von Beginn an sicher stand und die Rostocker Leistungsträger gut abschirmte: „Wenn Rechtsaußen Julius Porath, der sonst fünf und mehr Tore erzielt, nur einen Treffer zustande bringt, spricht das für unsere starke Defensivleistung.“ Die Anfangsschwierigkeiten lagen mehr im Angriff. „Dort sind wir oft am Rostocker Torhüter Leon Mehler und am Gebälk gescheitert“, berichtet Baltic. Mitte der ersten Halbzeit konnte sich der TSV Altenholz nach dem 5:5 (12.) auf 12:9 (26.) weg ziehen, musste danach Rostock aber bis zur Pause wieder auf 12:12 herankommen lassen.

Der Angriff der „Wölfe“ steigerte sich nach der Pause dann aber deutlich. Besonders die rechte Angriffsseite mit Lucas Firnhaber und Ole Diringer konnte überzeugen“, lobt der „Wölfe“-Coach. Die Altenholzer ergriffen gleich nach dem Wechsel die Initiative und legten mit dem 17:13 (37.) den Grundstein zum späteren Erfolg. „Diese schnelle Führung hat meiner Mannschaft die nötige Sicherheit gegeben“, ist Baltic froh, dass diesmal nach der Pause nicht wieder eine Schwächephase seines Teams eintrat, sondern dieses sich immer besser ins Spiel hinein kämpfte und die Führung bis zur 51. Minute vorentscheidend auf 25:18 ausbaute. In den letzten zehn Minuten bestimmten die „Wölfe“ das Geschehen und gaben ihre deutliche Führung nicht mehrt aus der Hand.


Altenholz: Schröder, Landgraf – Fängler (2); Ottsen (2), Köpke (4), Boldt (5/4), Vogt (2), Nicolaisen (1), Abelmann-Brockmann (1), Firnhaber (4), Bergemann (1), Diringer (3), Möller (3)


zur Startseite
Karte

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen