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DHB-Pokal : „Wölfe“ hoffen auf Finale gegen Flensburg-Handewitt

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der TSV Altenholz genießt Sonnabend Heimrecht im Final-Four-Turnier gegen den TSV Bayer Dormagen.

shz.de von
erstellt am 18.Aug.2017 | 06:00 Uhr

Altenholz | Die Drittliga-Handballer des TSV Altenholz gehen gut vorbereitet in das Pokal-Final-Four am Wochenende. Das Team von Trainer Mirko Baltic überzeugte zuletzt mit einer starken Leistung und einer überraschend knappen 31:35-Niederlage gegen den THW Kiel (EZ berichtete). Dieser bekommt es in Sprenge mit dem gastgebenden TuS zu tun, während sich im zweiten Spiel der Dessau-Roßlauer HV und der 1. VfL Potsdam gegenüberstehen.

Die Altenholzer treffen morgen, ab 19.30 Uhr, in der heimischen Edgar-Meschkat-Halle im Halbfinale auf den Drittligisten aus der West-Staffel, den TSV Bayer Dormagen. Für Handballfreunde gibt es davor aber bereits einen Leckerbissen, denn Bundesligist SG Flensburg-Handewitt trifft im ersten Halbfinale ab 16.30 Uhr auf den Zweitligisten VfL Lübeck-Schwartau. Die beiden Sieger treffen am Sonntag, ab 17 Uhr, im Finale aufeinander. Auf wen der Gewinner aus dem Vierer-Turnier in Altenholz in der 2. Runde trifft, wird noch ausgelost.

Der neue Altenholzer Trainer Mirko Baltic, der in dieser Saison Mannhard Bech als Chefcoach abgelöst hat, freut sich auf das Wochenende: „Natürlich wollen wir alle ins Finale“, stellt er klar. „Wir haben allerdings auch einige Personalsorgen, da Kjell Köpke sich gegen den THW den Finger ausgekugelt hat, wobei auch die Kapsel beschädigt wurde.“ Und auch der Einsatz von Jannick Boldt (Knie) ist fraglich. Lukas Firnhaber (Aufbautraining) wird wohl für den Liga-Auftakt eine Woche später geschont. Die „Wölfe“ werden auch unter Baltic weiter auf ihren Tempo-Handball setzen. „Insgesamt wollen wir aber etwas strukturierter nach vorne laufen. Die Jungs sind ja jetzt auch einen Tick reifer“, sagt der TSV-Coach, der ein schweres Spiel erwartet. „Bayer spielt ähnlich wie wir, verfügt über eine junge, dynamische Truppe und will auch oben mitspielen.“

Die Sicherheitsvorkehrunge sind aufgrund des Fan-Lagers der Flensburger und Lübecker höher als bei einem normalen Punktspiel. „Dennoch braucht niemand Angst haben, in die Halle zu kommen. Wir setzen die beiden Fangruppen möglichst weit auseinander“, sagt Altenholz’ Geschäftsführer Matthias Fehrke, der berichtet, dass es noch Eintrittskarten an der Abendkasse geben wird. Am Sonnabend kostet ein Kombi-Ticket für beide Spiele 25 Euro (20 Euro bis 14 Jahre). Ein Einzelticket kostet an beiden Tagen 15 Euro (12). Wer alle drei Spiele sehen möchte, muss 36 Euro (25) bezahlen.

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