3. Handball-Liga : „Wölfe“ gastieren bei Angstgegner Magdeburg II

Hoffen auf ein erfolgreiches Abschneiden in Magdeburg: Das Altenholzer Trainergespann Mirko Baltic (links) und Mannhard Bech (rechts) sowie der neue Mannschafts-Kapitän Kjell Köpke.
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Hoffen auf ein erfolgreiches Abschneiden in Magdeburg: Das Altenholzer Trainergespann Mirko Baltic (links) und Mannhard Bech (rechts) sowie der neue Mannschafts-Kapitän Kjell Köpke.

Die Altenholzer Drittliga-Handballer wollen in Magdeburg mit einem Sieg ihren vierten Tabellenplatz verteidigen. Trainer Mannhard Bech erwartet jedoch das „schwerste Auswärtsspiel nach Braunscheig“.

shz.de von
14. Oktober 2016, 06:00 Uhr

Altenholz | Nach fünf Spieltagen in der 3. Handball-Liga Nord der Männer nimmt der TSV Altenholz aktuell Rang vier ein. Diesen Platz wollen die „Wölfe“ mit einem Erfolg beim SC Magdeburg II morgen, 18 Uhr, festigen und weiterhin den Kontakt zur Spitze halten.

„Der SC Magdeburg II ist nicht besonders gut gestartet. Wir dürfen uns aber nicht vom Tabellenbild blenden lassen. Nach Braunschweig wird es wohl das schwerste Auswärtsspiel“, hat TSV-Trainer Mannhard Bech seine Spieler gewarnt und gefordert, sich von Beginn an auf das eigene Spiel zu konzentrieren. „Wir müssen 100 Prozent bringen, um unserer Favoritenrolle gerecht zu werden.“

In der vergangenen Saison gab es gegen Magdeburg II für die „Wölfe“ zwei Niederlagen. „Beide Mannschaften sind komplett neu zusammengestellt worden. Von der vergangenen Saison sind bei Magdeburg gerade zwei Spieler übrig geblieben“, weiß Bech, dass die beiden Teams nicht mehr mit denen aus der Vorsaison vergleichbar sind. Die „Wölfe“ haben sich nach dem Fehlstart in Aurich wesentlich gesteigert und fuhren vier Siege in Folge ein. „Natürlich können wir nach unseren Erfolgen selbstbewusst nach Magdeburg fahren, dürfen aber auch diese vermeintlich angeschlagene Magdeburger Mannschaft nicht zu leicht nehmen. Sie kann gerade vor heimischer Kulisse durchaus ein gefährlicher Gegner werden“, sagt Bech.

Bei den „Wölfen“ fällt weiterhin Yannik Boldt verletzt aus. Malte Voigt ist ebenfalls stark angeschlagen, sodass sein Einsatz in Magdeburg mit einem dicken Fragezeichen versehen ist. Bei Patrick Starke sieht die Situation besser aus, auch wenn er auch erst einmal auf der Bank Platz nehmen wird.

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