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3. Handball-Liga : „Wölfe“ feiern Wiedersehen mit Christian Schwarz

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der Tabellenführer aus Altenholz ist Sonntag beim VfL Potsdam zu Gast.

Altenholz | Geht man vom Tabellenstand aus, so sind die „Wölfe“ als Tabellenführer der 3. Handball-Liga Nord der Männer beim VfL Potsdam natürlich favorisiert. Zumal der VfL zuletzt in den Heimspielen gegen den HSV, Fredenbeck und Oranienburg verlor. Von einem Selbstläufer will der Altenholzer Trainer Mannhard Bech aber nichts wissen, auch wenn die Gastgeber am Sonntag, ab 16.30 Uhr, auf ihren verletzten Spielgestalter Yannik Münchberger verzichten müssen. „Mit Phil-Lukas Winter und Matti Spengler stehen zwei weitere Akteure für diese Position beim VfL bereit“, weiß Bech.

Der Coach des Tabellenführers warnt vor dem starken Rückraum sowie dem Kreis beim Tabellenfünften. Von der linken Rückraumposition werden Daniel Deutsch und Robert Weiß gefährlich, die beide schon höherklassig gespielt haben. Im rechten Rückraum sind Jan Piske und Dominik Steinbuch zu beachten. Am Kreis müssen die „Wölfe“ auf ihren Ex-Spieler Christian Schwarz achten, der vom VfL Bad Schwartau 2015 nach Potsdam ging. Der 1,95 Meter-Hüne ist in Altenholz noch wegen seiner Robustheit und Torgefahr bekannt.

„Wir müssen den Ball sicherer durch die eigenen Reihen laufen lassen, um die Potsdamer Deckung in Bewegung zu bringen“, so der Plan von Bech. In Potsdam wird der TSV Altenholz weiter auf Yannik Boldt verzichten müssen. Fraglich ist, ob Sebastian Firnhaber dabei ist, oder ob er beim THW gebraucht wird, wo er ab der kommenden Saison als Profi spielt. Bech freut sich für seinen Schützling: „Dass Sebastian es geschafft hat, macht mich stolz. Um solchen Talenten den Sprung ins Profilager zu ermöglichen, arbeiten wir.“

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