Handball-Kreisoberliga : „Wir werden alles raushauen“

Maß genommen: Sven Schneider (re.) vom Gettorfer TV hat am Sonntagnachmittag Heimrecht gegen den TSV Kronshagen II. Ein Sieg täte dem GTV im Abstiegskampf sehr gut.
Maß genommen: Sven Schneider (re.) vom Gettorfer TV hat am Sonntagnachmittag Heimrecht gegen den TSV Kronshagen II. Ein Sieg täte dem GTV im Abstiegskampf sehr gut.

Der Gettorfer TV will die Leistungssteigerung aus der Vorwoche bestätigen. Dänischenhagen ist bei FT Vorwärts zu Gast.

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17. Februar 2018, 06:00 Uhr

In der Handball-Kreisoberliga Förde der Männer greift der MTV Dänischenhagen nach zweieinhalb Wochen spielfreier Zeit wieder ins Geschehen ein. Die Mannschaft von Trainer Jens Grabowski konnte zuletzt zwar keine überzeugenden Ergebnisse einfahren, ist bei der FT Vorwärts Kiel aber klar favorisiert. Das kann der Gettorfer TV im Heimspiel gegen den TSV Kronshagen II nicht unbedingt von sich behaupten. Viel hängt gegen den Gast davon ab, mit welcher Mannschaft dieser anreist.


Gettorfer TV – Kronsha. II   So., 15.15 Uhr

Die Hausherren sind ganz gut drauf, auch wenn das Spiel am vergangenen Wochenende beim Tabellendritten TSV Klausdorf verloren ging. Für GTV-Trainer Steffen Augspach war es sogar das bisher beste Spiel unter seiner Leitung. Natürlich möchte er eine ähnlich starke Leistung nun auch im Heimspiel gegen den TSV Kronshagen II sehen. „Bei denen ist immer die Frage wer alles dabei ist“, sagt Augspach und spricht die A-Jugend-Oberligaspieler des TSVK sowie einige alte Oberliga-Haudegen an. „Es wird schwer, aber mit dem Heimvorteil im Rücken, wollen wir 60 Minuten alles raushauen“, so Augspach, der auf Sven Stolze, Per-Ole Lübker und Finn Hahnewald verzichten muss.


FT Vorwärts Kiel – MTV D’hagen So., 18.45 Uhr

„Auch wenn die Ergebnisse zuletzt nicht so stimmten, herrscht bei uns keine Unruhe“, sagt MTV-Spieler Robin Waldeck. Allerdings lässt er auch keinen Zweifel daran aufkommen, dass gegen die FT Vorwärts Kiel ein Sieg her muss. „Da müssen wir liefern. Handballerisch sollten wir besser sein und das müssen wir zeigen.“ Nach mehr als zwei Wochen Pause ist man beim MTVD heiß auf die Partie. Zudem stehen die Vorzeichen, was die Personallage angeht, recht günstig. Der Kader ist gut gefüllt und Waldeck hofft: „Es wäre schön, wenn wir in der Abwehr gut stehen und wieder unser Tempospiel aufziehen könnten.“ Dann sollten zwei Punkte durchaus machbar erscheinen.

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