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3. Handball-Liga : TSV Altenholz fordert Spitzenreiter Magdeburg heraus

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Drittliga-Handballer des TSV Altenholz empfangen mit ihrem neuen Trainer am Sonnabend gleich den Spitzenreiter SC Magedeburg II in der Edgar-Meschkat-Halle.

shz.de von
erstellt am 26.Nov.2015 | 17:18 Uhr

Altenholz | Die Handballer des TSV Altenholz befinden sich diese Woche im Umbruch. Mit Mannhard Bech kam ein neuer Trainer (siehe Artikel oben). Mit ihm soll auch ein neuer Wind bei den „Wölfen“ wehen. „Wir sind in einer Situation, in der wir nicht auf die anderen Mannschaften schauen dürfen. Wir müssen uns mit uns selbst beschäftigen und das Beste aus dem machen, was vorhanden ist“, sagt Bech, der der Mannschaft keine Videoanalyse vom Gegner SC Magdeburg II vorgelegt hat, sondern die Zeit nutzte, um die Stärken der Mannschaft weiter herauszuarbeiten. „Wir wollen zeigen, dass es einen Neuanfang gibt. Wenn er gleich zum Erfolg führt, ist schön. Wenn nicht, werden wir den Weg aber beibehalten“.

Mit dem SC Magdeburg II kommt am Sonnabend, ab 19.30 Uhr, nicht nur der Tabellenführer der 3. Liga, es kommt auch eine Mannschaft, die technisch sehr gut ausgebildet ist und einen schnellen, ballsicheren Handball auf höchstem Niveau spielt. Was die Personaldecke der Magdeburger angeht, so ist diese eine „Wundertüte“. Spieler wie der Linkshänder Alexander Saul oder der rechte Rückraumschütze Tomasz Gebala werden, wie auch Kreisläufer Marcieje Gebala oder die Flügelzange aus Vincent Sohmann und Nico Richter, in der Bundesliga eingesetzt. Zudem wechseln immer wieder Nachwuchsspieler aus dem A-Jugendbereich in die Mannschaft.

Den „Wölfen“ steht somit eine ganz schwere Aufgabe bevor. Das weiß auch Bech. „Wir werden alles daransetzen, den Magdeburgern das Siegen so schwer wie möglich zu machen“, hat er nicht nur die schwere Aufgabe, die Mannschaft für das Spiel zu formen, er muss auch sehen, wie er die vielen Ausfälle kompensiert bekommt. Torwart Stephan Hampel fällt ebenso aus, wie Christian Drecke, Mathis Wegner und Jannick Boldt. Der Einsatz von Patrick Starke ist noch fraglich. „Ich hab die Hoffnung, dass wir Ole Dieringer vielleicht einsetzen können“, sagt Bech. „Der noch vorhandene Rest des Kaders hat genügend Substanz, um dagegenhalten zu können. Die Spieler müssen es sich nur zutrauen“, versucht der Coach der Mannschaft neues Selbstvertrauen einzuflößen.

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