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Handball-Oberliga : TSV Altenholz erwartet Tabellennachbarn Ellerbek

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Oberliga der Frauen will sich der TSV Altenholz wieder der Tabellenspitze annähern. Die HG OKT II ist Außenseiter beim Tabellendritten SC Alstertal/Langenhorn.

Altenholz | Nach dem deutlichen Erfolg beim Oberliga-Schlusslicht HT Norderstedt wollen die Handballerinnen des TSV Altenholz heute in eigener Halle gegen den Tabellennachbarn TSV Ellerbek nachlegen und sich weiter an die Tabellenspitze herankämpfen. Dabei hofft der TSV auf die Unterstützung von der HG OKT II, die Sonntag beim Tabellendritten SC Alstertal/Langenhorn antritt. Bei einem Sieg der HG OKT II würde der TSV Altenholz auf Rang drei vorstoßen – sofern er selbst gewinnt.


TSV Altenholz – Ellerbek    Heute, 17 Uhr

„Ich rechne mit einer ganz spannenden, engen Partie“, ist der Altenholzer Trainer Hauke Scharff davon überzeugt, dass sich beide Teams spielerisch auf Augenhöhe befinden: „Für mich ist es eine gute Gelegenheit, um zu sehen, wie sich meine Mannschaft weiterentwickelt hat.“ Der TSV-Trainer und seine Spielerinnen freuen sich auf das Heimspiel und hoffen auf einen regen Zuschauerzuspruch. In der vergangenen Saison konnte der TSV Altenholz sein Heimspiel, nachdem auswärts knapp mit 28:29 verloren wurde, klar mit 26:20 gewinnen. Pech für den TSV Altenholz, dass sich Torfrau Yvonne Guttau, die in den vergangenen Spielen überzeugende Leistungen bot, im Spiel in Norderstedt verletzt hat und wahrscheinlich ausfallen wird. Neben Jessica Kraft hat sich der TSV Altenholz Nele Reese von der HSG 24109 mit Zweitspielrecht für den Notfall geholt.
 

Alstertal/Langenhorn – HG OKT II      So., 16 Uhr

HG-Trainerin Sünje Schütt hat aus der vergangenen Saison gute Erinnerungen an den SC: „Ich glaube aber, dass wir einen Sahnetag brauchen, wenn wir bei Alstertal gewinnen wollen.“ Schütts Meinung nach ist der SC Alstertal in dieser Saison wesentlich stärker als noch vor einem Jahr. Damals konnte die HG OKT II, nach einem katastrophalen Hinspiel, einen Sechs-Tore-Halbzeitrückstand im Rückspiel noch aufholen und mit einem Tor in Hamburg gewinnen. Die Voraussetzungen sind diesmal sind allerdings alles andere als günstig. „Wir hatten nur eine ganz schwache Trainingsbeteiligung, da einige Spielerinnen wegen privater Verpflichtungen oder Krankheit fehlen“, sagt die HG-Trainerin, die hofft, am Wochenende wieder mehr Spielerinnen dabei zu haben. Außerdem wird die weibliche A-Jugend Spielerinnen stellen. „Jede Mannschaft hat einmal einen schlechten Tag. Nach der schwachen Vorstellung gegen die SG Todesfelde/Leezen kann es bei uns nur bergauf gehen“, ist Schütt überzeugt.

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erstellt am 10.Dez.2016 | 06:00 Uhr

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