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Triathlon : Triathlonszene in großer Vorfreude auf die Premiere

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

OstseeMan113-Triathlon in Damp wird an diesem Sonntag um 9 Uhr zum ersten Mal gestartet

damp | Die Vorfreude und die Spannung sind riesengroß und das Warten hat am Sonntag ein Ende: Über 600 Einzelstarter und nochmals knapp 300 Aktive in den fast 100 Staffeln werden am Sonntagmorgen um 9 Uhr beim 1. OstseeMan113-Triathlon in Damp ein neues Kapitel in der Sportgeschichte Schwansens aufgeschlagen. Beim Strand am Yachthafen wird die Premiere des OstseeMan113 gestartet, bei dem auf die Aktiven die Herausforderung einer halben Langdistanz wartet. 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen – so lauten die sportlichen Aufgaben für die Teilnehmer, aus deren Addition auf insgesamt 113 Kilometer Streckenlänge sich auch der Name des neuen Rennens herleitet.

Die Veranstalter des Glücksburger Ostsee-Triathlons, der seit 2002 alljährlich im August als Deutschlands einziger Langdistanz-Triathlon (3,8 km – 180 km – 42,2 km) mit Schwimmstrecke im offenen Meer Starter aus ganz Europa anlockt, haben nun in Damp ein zusätzliches Event kreiert, nach dem die Szene im Norden fast gelechzt zu haben scheint. Schon bei seiner Premiere war der neue OstseeMan113 mehrere Wochen vor dem Start restlos ausgebucht. Der „kleine Bruder“ des Glücksburger Klassikers zeigt auf Anhieb, dass er zwar jünger und kürzer ist, aber keinesfalls kleiner bleiben muss als das Original.

„Es ist schön zu sehen, wie gut die neue Veranstaltung ankommt und das nicht nur bei den Sportlern“, erklärt Renndirektor Reinhard Husen kurz vor dem Start. Beim Aufbau des Zielbereichs, der am Mittwoch in Damp begann, hat Husen viel Interesse von Dampern und Touristen wahrgenommen. „Die Leute freuen sich richtig auf den Triathlon. Ich rechne mit richtig vielen Zuschauern“, sagt der erfahrene Veranstalter voller Elan vor der Premiere.

Der neue OstseeMan113 ist für viele Langdistanz-Cracks ein willkommener Formtest einige Wochen vor dem OstseeMan in Glücksburg am 6. August oder auch dem neuen IronMan in Hamburg, der eine Woche danach gestartet wird. Die neue Herausforderung in heimatlichen Gefilden hat aber auch viele Athleten aus Schwansen und Angeln animiert, sich einmal an die Distanz zu wagen, die einige Stunden Durchhaltevermögen abverlangen wird, aber auch noch nicht ganz den Härtegrad einer vollen Langdistanz hat.

Die schnellsten Athleten des Tages werden nach rund vier Stunden (ca. 13 Uhr) im Ziel erwartet. Spätestens nach acht Stunden werden die letzten „halben Eisenmänner“ den Zielstrich im Ostsee-Resort überquert haben.

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