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Jugend-Handball : Traum von der Bundesliga lebt weiter

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die weibliche Jugend A der HG OKT sichert sich in Rostock die Teilnahme an der zweiten Qualifikationsrunde.

Rostock | Als Außenseiter war die HG OKT in die Qualifikation zur Handball-Bundesliga der weiblichen Jugend A in Rostock gestartet. Überraschend sicherte sich die HG als Zweiter damit das Startrecht zur zweiten Qualifikation am 11. und 12. Juni. „Allen Beteiligten ist klar geworden, dass wir mithalten können. Meine Mannschaft hat einen riesigen Kampfgeist gezeigt und viele neue Erkenntnisse aus der 1. Qualifikationsrunde gezogen“, ist HG-Trainer Sönke Marxen begeistert.

Im ersten Spiel gegen die Füchse Berlin setzte es noch eine 20:23 (11:10)-Niederlage für die HG OKT. Im zweiten Spiel gegen den Rostocker HC gab es mit dem 25:18 (12:10) dann den ersten Sieg. Da der Rostocker HC zuvor die Füchse Berlin 24:21 besiegt hatte, gewann die HG OKT die Gruppe B dank des besseren Torverhältnisses. Im Entscheidungsspiel unterlag die HG OKT dem Gruppensieger der Parallelgruppe, SV GW Schwerin, mit 22:28 (10:12).


HG OKT – Füchse Berl.  20:23 (11:10)
Nach der siegreichen ersten Hälfte kassierte die HG gleich nach der Pause drei Gegentore und musste die Füchse sogar auf 15:20 ziehen lassen. Marxen bescheinigte seinen Spielerinnen, nie aufgegeben zu haben, doch der Rückstand war einfach zu groß.


HG OKT: Schweinem, Frahm – Romeyke (3), Tiedemann, Voß, Fröhlich (4), Stechow (6), Otte, Falge, Kuchel, Wolff (1), Ley (1), Pawaletz, Bremer (5).



Rostocker HC – HG OKT      18:25 (10:12)
Die HG benötigte zum Gruppensieg einen Sieg mit mindestens vier Toren Vorsprung. Doch Rostock überrannte die HG zunächst. „Wir kamen viel zu langsam zurück und spielten vorne zu durchsichtig“, moniert Marxen. Nach einer Auszeit in der vierten Minute und einem 0:4-Rückstand wurde die Abwehr neu sortiert. Dank eines großen Willens und einer überragenden Lea Schweinem im Tor, kämpfte sich die HG ins Spiel zurück und wuchs in der Folge über sich hinaus.

HG OKT: Schweinem, Frahm – Romeyke (1), Tiedemann (9/2), Voß, Fröhlich, Stechow, Otte, Falge (1), Kuchel (2), Wolff (1), Ley (2), Pawaletz (5), Bremer (4).


SV GW Schwerin – HG OKT       28:22 (12:10)
Die Schwerinerinnen wurde ihrer Favoritenrolle im Entscheidungsspiel gerecht und gewannen auch in der Höhe verdient. Die HG OKT geriet auch in diesem Spiel erneut früh in Rückstand und konnte diesen in der Folge nicht mehr wett machen.

HG OKT: Schweinem, Frahm – Romeyke (3), Tiedemann (6), Voß, Fröhlich (2), Stechow (2), Otte (1), Falge, Kuchel (1), Wolff (2), Ley, Pawaletz (2), Bremer (3).


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