zur Navigation springen

3. Handball-Liga : Tierisches Duell im Velodrom

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der 3. Handball-Liga der Männer wollen die Altenholzer „Wölfe“ bei den Füchsen Berlin II ihren Negativlauf von fünf Pleiten in Folge beenden.

Eigentlich gehen Fuchsjagten, wenn sie von Wölfen begangen werden, meist für die Füchse nicht glücklich aus. So war es auch in der vergangenen Serie in der 3. Handball-Liga der Männer. Die Altenholzer „Wölfe“ setzten sich zu Hause deutlich mit 30:19 und in Berlin mit 30:27 gegen die Füchse Berlin II durch. Nach dem bislang nicht so guten Start in die Saison wollen die Altenholzer nun am Sonnabend, ab 18.30 Uhr, im Berliner Velodrom endlich wieder zwei Punkte holen und die Negativserie von fünf Niederlagen in Folge beenden.

„Die Füchse haben bislang mehrere Gesichter gezeigt. Sie haben gegen Flensburg/ Handewitt II positiv überrascht, in anderen Spielen aber auch enttäuscht. Eine Tendenz über Heimstärke oder Heimschwäche des Teams lässt sich aus den bisherigen Spielen nicht ableiten“, rätselt der Altenholzer Trainer Martin Nirsberger auch, in welcher Besetzung die Jungfüchse gegen sein Team antreten werden.

Für den Altenholzer Coach ist klar: „Meine Mannschaft muss im Angriff sehr strukturiert spielen“, erwartet der Altenholzer Coach gegenüber den letzten Spielen eine deutliche Reduzierung der technischen Fehler. Noch wichtiger als die Angriffsarbeit könnte aber etwas anderes werden. „Die Deckung muss in Zusammenarbeit mit den Torhütern sehr kompakt stehen. Außerdem müssen wir versuchen, Bälle abzufangen, um von hinten heraus unser gefährliches Tempospiel aufzuziehen“, hat der Coach seinen Schützlingen eingeimpft.

Während die Berliner aus dem Vollen schöpfen können und auch auf Spieler aus der A-Jugend Bundesliga zurückgreifen können, ist die personelle Lage bei den Randkielern weiter stark angespannt. Neben Mathis Wegner und Patrick Starke fällt auch noch Malte Abelmann-Brockmann aus. „Wie schon in den vorherigen Spielen sind alle gefordert. Wir können diese Ausfälle nur gemeinsam kompensieren“, geht Nirsberger davon aus, das alle Spieler in Berlin an ihre Leistungsgrenze gehen, um endlich wieder einmal Punkte einzufahren.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen