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Handball-Oberliga : Sünje Schütt setzt auf den Heimvorteil

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Oberliga der Frauen erwartet die HG OKT II heute um 15 Uhr den FC St. Pauli. Der TSV Altenholz sieht sich trotz besserer Platzierung als sein Gegner in der Außenseiterrolle.

shz.de von
erstellt am 04.Feb.2017 | 06:00 Uhr

Owschlag | Auch wenn der TSV Altenholz in der Handball-Oberliga der Frauen einen Platz vor der SG Todesfelde/Leezen steht, sieht TSV-Trainer Hauke Scharff seine Mannschaft bei der SG Todesfelde/Leezen dennoch in der Rolle des Außenseiters. Noch eine Rechnung aus dem Hinspiel hat die HG OKT II im Heimspiel gegen den FC St. Pauli offen, der das Hinspiel mit 30:24 gewonnen hatte.


HG OKT II – FC St. Pauli       Heute, 15 Uhr

„In St. Pauli mussten wir ohne Klebemittel spielen. Zu Hause ist das anders“, sagt OKT-Trainerin Sünje Schütt, die diesen Vorteil unbedingt nutzen möchte. „St. Pauli wird es uns nicht einfach machen“, verlangt Schütt von ihren Spielerinnen von Beginn an eine 100-prozentige Einstellung. „Wenn wir die Punkte in Kropp behalten wollen, müssen wir bis zum Umfallen kämpfen“, sagt die HG-Trainerin. Auch wenn die Gäste drei Plätze hinter der HG OKT II stehen, fordert Schütt, den FC nicht zu unterschätzen. Die Gastgeberinnen haben ein spielfreies Wochenende hinter sich und konnten die Zeit nutzen, um zu regenerieren. „Alle Spielerinnen sind wieder fit, so dass wir in Bestbesetzung antreten und von Beginn an Vollgas gehen können“, sieht Schütt in der Pause – neben dem Heimvorteil – einen zusätzlichen Pluspunkt für ihr Team, um den siebenten Platz zu festigen.


SG Todesfelde/Leezen – TSV Altenholz     Heute, 18 Uhr

Der TSV Altenholz hatte das Hinspiel in eigener Halle knapp mit 24:23 für sich entscheiden können. „Die SG Todesfelde/Leezen hat damals ohne Franziska Haupt gespielt“, erinnert sich der Altenholzer Coach Hauke Scharff, der heute aber damit rechnet, dass die überragende Rückraumspielerin der SG wieder mit von der Partie sein wird. „Im ersten Spiel hat die SG aber gezeigt, dass sie nicht nur aus Franziska Haupt besteht. Ich rechne mit einer ganz engen Begegnung“, sagt Scharff, den die jüngsten Ergebnisse nicht gerade optimistisch stimmen. Hinzu kommt, dass gerade eine Grippewelle umhergeht. Der TSV-Coach konnte deshalb in dieser Woche nicht wie gehofft trainieren, da sich einige Spielerinnen krank gemeldet hatten.

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