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Siegesserie auf drei Partien ausgebaut

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Handball-Oberliga, Frauen: TSV Altenholz kommt zu einem 20:18-Heimerfolg – HG OKT II unterliegt Wattenbek

Mit einem knappen 20:18-Erfolg setzte sich der TSV Altenholz in der Handball-Oberliga der Frauen gegen die SG Altona durch und feierte den dritten Sieg in Serie. Die HG OKT II kam beim Spitzenteam TSV Wattenbek nicht über eine Niederlage mit sieben Toren hinaus.

TSV Altenholz – SG Altona      20:18 (9:7)
Der TSV Altenholz musste sich reichlich strecken, um am Ende mit 20:18 beide erhofften Punkte gegen die SG Altona einzufahren. „Das Spiel stand auf keinem hohen Niveau. Meine Spielerinnen haben sich dem Niveau der Gäste angepasst“, hatte der Altenholzer Trainer Hauke Scharff aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, als könnte die Partie verloren gehen.

„Unsere Deckung stand sehr stabil. Natalie Tonn und Melanie Bock haben die Mitte richtig dicht gemacht“, lobt Scharff. Auch Torhüterin Yvonne Guttau, die mit zahlreichen Paraden dem Gast den Schneid abkaufte, spielte stark. Die Altenholzerinnen hatten zwar schnell die Führung übernommen, konnten sich aber nur ganz selten mit mehr als zwei Toren absetzen. Die Gäste schlossen immer wieder auf. Unzufrieden war Scharff aber mit dem Angriffsverhalten seiner Mannschaft. Bis auf die beiden Außen, Nelly Thümer und Levke Rohwer, die aber auch die Gegenstöße liefen und sicher abschlossen, zeigten die anderen Spielerinnen keine große Gefährlichkeit. „Aus dem Rückraum kam einfach zu wenig“, bemängelt der Altenholzer Coach. Die Gäste aus Altona gaben sich nie verloren, kämpften sich in der 56. Minute noch einmal auf 16:17 heran, doch Altenholz war auf der Hut und setzte sich wieder mit zwei Toren ab.


TSV Altenholz: Guttau, Albrecht – Tonn, Bock, Most (1), Lyke (2), Detlefsen (3), Rohwer (7), Thümer (6), Ohm (1), Thiesen.


TSV Wattenbek – HG OKT II      32:25 (14:12)
„In diesem Spiel war deutlich mehr für uns drin. Wir sind nicht am Gegner, sondern an uns selbst gescheitert“, sagt HG-Co-Trainer Klemens Propf nach der Niederlage beim Tabellenvierten. Von der Einstellung her, sei seine Mannschaft im zweiten Durchgang alles andere als ligatauglich gewesen. Dabei hatte es für die HG eigentlich recht vielversprechend begonnen. Nach dem 7:7 setzten sich die Gäste auf 10:7 ab und bestimmte bis zur 25. Minute das Geschehen. Erst dann kämpfte sich Wattenbek heran und konnte noch ein 14:12 zur Pause vorlegen. „Wattenbek bestrafte jeden Fehler von uns sofort“, weiß Propf. Im zweiten Spielabschnitt fand die HG OKT II nur einmal kurz zur Spielweise der ersten Halbzeit zurück und kämpfte sich auf 17:18 heran. Als die Wattenbekerinnen auf 22:17 wegzogen, war der Widerstand gebrochen.


HG OKT II: Fasold, Lobstaedt – Stachowski (1), Hermann, Trceziok, Krück (2/1), Kotschmar, S. Jöns, Ewert (1), Niese (8/2), Steffek (2), Greinke (8), Peters (3).



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