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3. Handball-Liga : SG VTG Altjührden für „Wölfe“ ein unangenehmer Gegner

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Aus dem Hinspiel wissen die Altenholzer Drittliga-Handballer, wie schwer ihr kommender Gegner SG VTG Altjührden zu bespielen ist.

shz.de von
erstellt am 25.Mär.2017 | 06:00 Uhr

Altenholz | Mit der abstiegsbedrohten SG VTG Altjührden haben die Handballer des TSV Altenholz heute, ab 19.30 Uhr, einen sehr unangenehmen Gegner zu Gast. „Altjührden spielt eine recht harte Gangart“, hat der „Wölfe-Coach Mannhard Bech seine Spieler noch einmal an das Hinspiel erinnert, das die Wölfe zwar mit 29:25 gewannen, dabei aber doch recht viele Probleme mit den Gastgebern hatte.

„Altjührden spielt lange Ballwechsel und verschleppt das Spiel geschickt“, weiß Bech. Deshalb konnten die Altenholzer in Varel nicht ihr gewohntes Tempospiel aufziehen. In eigener Halle soll es nun anders werden, doch die „Wölfe“ haben erhebliche personelle Probleme. Neben den Langzeitverletzten Patrick Starke, Ole Diringer, Alexander Williams und Stephan Hampel sind die Torleute Finn Malte Schröder und Tom Landgraf sowie Jonas Ottsen und Malte Abelmann-Brockmann angeschlagen. „Ob Sebastian Firnhaber bei uns spielt oder beim THW Kiel in der Bundesliga eingesetzt wird, ist auch noch offen“, sagt Bech, der deshalb personell flexibel sein muss.

Seine Mannschaft wird gehörig aufpassen müssen, denn der Gast steht nach der 28:31-Niederlage bei DHK Flensburg im Kampf gegen den Abstieg als Tabellen-13. mit dem Rücken an der Wand. „Die werden alles versuchen, um uns zu ärgern“, rechnet der „Wölfe“-Coach erneut mit einer sehr harten und engen Partie. Die Altenholzer werden bei den Gästen besonders auf Oliver Staszewski, Marek Mikeci und Martins Libergs aufpassen müssen. Von diesem Trio geht die meiste Gefahr aus. Steht die „Wölfe“-Deckung aber so sicher wie beim 37:18 beim Tabellenvorletzten HV GW Werder, sollten die Punkte in Altenholz bleiben. „Wir haben noch sechs Spiele zu bestreiten. Wir wollen alle gewinnen und Meister werden“, lautet weiterhin Bechs fester Vorsatz.

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