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3. Handball-Liga Frauen : Seidel und Sievert fallen aus

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der 3. Handball-Liga der Frauen muss die HG OKT ohne ihre Rückraumspielerinnen Imke Seidel und Jill Sievert beim Spitzenreiter TV Oyten alles in die Waagschale werfen.

Ohne zwei Rückraumspielerinnen will sich die HG OKT in der 3. Handball-Liga der Frauen am Sonntag, 15 Uhr, beim Spitzenreiter TV Oyten beweisen. Imke Seidel ist erkrankt und Jill Sievert hat sich im Training das Nasenbein gebrochen und wurde am Donnerstag operiert. „Im Moment beutelt es uns“, sagt HG-Trainer Olaf Keck. „Auch wenn wir in Vollbesetzung gegen Oyten antreten würden, wäre es eine Herausforderung. Mit dem Fehlen von Imke und Jill wird diese Mission ungleich schwerer.“

Spitzenreiter TV Oyten hatte bis zum 10. Saisonspiel keinen Punkt eingebüßt. Nur beim SV Henstedt-Ulzburg mussten sich die Niedersachsen geschlagen geben. Die anderen Ergebnisse waren aber auch nicht immer überwältigend. Neben einigen Kantersiegen gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellenviertel gab es auch glückliche Siege. „Der TV Oyten hat mit Denise Engelke und Jacqueline Nowak im Rückraum sowie Jana Kokot am Kreis einen superstarken Angriff. Die Favoritenrolle ist klar vergeben.“

Im Hinspiel war der Tabellensiebte HG OKT keinesfalls chancenlos. Bis kurz vor Schluss ließ sich das Keck-Team nicht abschütteln und hatte es einige Male selbst in der Hand, das Spiel nach Rückständen noch zu drehen. Damals allerdings machte das Trio Kokot, Engelke und Nowak den Unterschied, gepaart mit der Erstliga erfahrenen Bormann-Rajes auf Rechtsaußen, sodass die HG OKT mit 27:29 verlor.

In der Abwehr scheint Oyten mit bislang 361 Gegentoren anfällig zu sein. Die HG OKT kassierte dagegen nur 315 Gegentore, hat aber mit 343 Treffern auch 82 weniger erzielt. Im Hinspiel erzielten Kokot, Nowak und Engelke 75 Prozent der Tore ihrer Mannschaft.

Für interessierte Fans besteht im Mannschaftsbus wieder eine Mitfahrgelegenheit. Abfahrt ist Sonntag um 10 Uhr vom Bahnhof in Owschlag.

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