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Handball-Oberliga : Schütt-Team steht vor dem ersten von fünf Endspielen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die HG OKT II tritt zum Nachholspiel beim FC St. Pauli an. Trainerin Schütt hofft, dass das Backeverbot ihre Spielerinnen nicht beeinflusst.

Owschlag | Für die HG OKT II geht es in der Handball-Oberliga der Frauen in den nun kommenden Spielen um alles. „Die Partie beim FC St. Pauli ist das erste von fünf Finalspielen, die wir am besten alle gewinnen müssen, wollen wir die Klasse erhalten“, misst HG-Trainerin Sünje Schütt schon diesem Nachholspiel Sonnabend, ab 14 Uhr, eine besondere Bedeutung bei. „Der FC St Pauli steht nur drei Plätze über uns und hat sechs Punkte Vorsprung“, ist sich Schütt sicher, dass auch die Hamburgerinnen um die vorentscheidende Bedeutung dieser Begegnung wissen.

Für die HG OKT II wird es insgesamt eine schwierige Partie. Mit Hilfe aus der ersten Mannschaft darf zumindest gerechnet werden. Die spielt selbst an diesem Tag. Es ist jedoch möglich, erst in Hamburg zu spielen und dann rechtzeitig zum Spiel in Owschlag zu sein. Die U21- und U23-Spielerinnen der HG könnten durchaus in beiden Teams zum Einsatz kommen. Der Kader der zweiten Mannschaft steht dagegen komplett zur Verfügung. „Der frühe Anwurftermin um 14 Uhr ist für uns ebenfalls Neuland. Ich weiß nicht, wie die Mannschaft damit klarkommt“, hat Schütt auch in dieser Richtung Bedenken. Dazu kommt das Backeverbot in den Hamburger Halle. „Eigentlich dürfte es keine Probleme geben, deshalb verlernt man nicht das Handballspielen. Und doch tauchen immer wieder Schwierigkeiten auf“, sagt Schütt. Deshalb hat die Trainerin noch extra ein Testspiel bei der HSG Tarp-Wanderup unter „backefreien“ Bedingungen eingelegt.

Zeigen muss sich auch, wie die HG OKT II mit der langen Pause fertig geworden ist. Das letzte Spiel bestritt das Team am 6. März gegen den TSV Altenholz. Das Spiel wurde zwar mit 23:22 gewonnen, aber ob die Form so lange konserviert werden konnte, wird sich morgen zeigen.

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