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3. Handball-Liga : Schräblers HG OKT mit Landes-Derby zum Auftakt

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die in der 3. Liga etablierte HG trifft Sonntag um 17 Uhr zum Saisonstart auf Aufsteiger TSV Wattenbek.

shz.de von
erstellt am 15.Sep.2017 | 06:00 Uhr

Owschlag | Nach vier Monaten Pause endet am Wochenende die handballfreie Zeit. Zwölf Teams umfasst die 3. Handball-Liga Nord der Frauen. Neben etablierten Teams wie dem TV Oyten, SV Henstedt-Ulzburg, Buxtehuder SV II, TSV Nord Harrislee, HSG Jörl DE Viöl, 1860 Travemünde und der HG OKT, wurde die 3. Liga umverteilt, sodass der MTV 1860 Altlandsberg und Frankfurter HC in der Nord-Staffel starten. Durch Aufstieg neu dabei sind der VfL Stade, GW Schwerin und TSV Wattenbek.

Am Sonntag um 17 Uhr trifft die HG in Bordesholm auf den TSV Wattenbek. Unter dem neuen Trainer Sebastian Schräbler sollen die Punkte beim Aufsteiger mitgenommen werden. Für den Drittliga erfahrenen Schräbler, der vom Liga-Konkurrenten SV Henstedt-Ulzburg zur HG OKT wechselte, ist Wattenbek keine komplett unbekannte Größe. „Ich kenne zwar den exzellenten Trainer Andreas Juhra, der Zweitliga-Erfahrung hat und mit Sicherheit sein Team auf Drittliga-Niveau getrimmt hat. Die Mannschaft selbst hat viel Power und Durchschlagskraft, und verfügt über eine kompromisslose Abwehr. Damit wird sie, ähnlich wie im Vorjahr HSG Jörl DE Viöl zum gefährlichsten Aufsteiger avancieren.“ Gegenseitig bekannt wurden beide Teams beim HVSH Pokal im Final-Four in diesem und im Vorjahr. Wattenbek konnte kein Spiel gewinnen. Im Februar beim Pokal-Spiel um Platz drei zog sich Wattenbeks Top-Torschützin Svenja Hollerbuhl gegen die HG OKT einen Kreuzbandriss zu. Schräbler glaubt aber, dass dieser Ausfall kompensiert wurde. „Auch die Schwächen über die Außenpositionen dürften durch die Neuzugänge ausgemerzt sein“, so der OKT-Trainer.

Die HG OKT konnte sich kurzfristig auf Linksaußen mit Annika Fimmen (23) aus Henstedt-Ulzburg verstärken. „Anni wird in Flensburg studieren. Weil wir uns kennen, ist sie zu uns gewechselt“, berichtet Schräbler. Mit weiteren Kandidaten stehen die Verantwortlichen noch im Gespräch. Voraussichtlich steht Schräbler mit Ausnahme von Caja Lübker (Ausland), Viveka Romeyke und den Langzeitverletzten der gesamte Kader zur Verfügung. Unklar ist noch der Einsatz von Fimmen und Katrin Rohwer.

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