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Handball-Oberliga : Scharff will Punktekonto ausgleichen

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein der Frauen gastiert der TSV Altenholz bei der SG Altona, während die HG OKT II gegen den TSV Wattenbek auf ein Trio aus der Ligamannschaft baut.

shz.de von
erstellt am 06.Nov.2015 | 06:00 Uhr

Altenholz | Das Punktekonto ausgleichen und den Platz im Mittelfeld der Tabelle sichern will der TSV Altenholz in der Handball-Oberliga der Frauen. Das Team von Trainer Hauke Scharff muss beim Tabellenzwölften SG Altona antreten. Für Schlusslicht HG OKT II, geht der Kampf gegen den Abstieg unvermindert weiter. In eigener Halle ist nun mit dem TSV Wattenbek ein Favorit auf die Meisterschaft zu Gast.


SG Altona – TSV Altenholz So., 16 Uhr

Die Gastgeber sind noch nicht so richtig in der Klasse angekommen und haben bislang lediglich einen 25:22-Erfolg beim THW Kiel auf dem Konto. „Wir dürfen Altona trotz des schlechten Tabellenplatzes nicht zu leicht nehmen“, hat Scharff seinen Schützlingen eingeimpft. Der TSV wird seit Saisonbeginn von Verletzungssorgen geplagt. „Es ist schon bewundernswert, wie meine Spielerinnen immer wieder die Rückschläge weggesteckt haben“, hofft der TSV-Coach wieder auf eine Lauf seiner Altenholzerinnen. Altona ist nach dem Sieg beim THW völlig aus dem Rhythmus gekommen und hat die nächsten Spiele deutlich verloren. „Wenn wir uns auf unser Spiel konzentrieren und so spielen, wie wir es gewohnt sind, müssten wir uns eigentlich durchsetzen“, baut Scharff auch auf den Heimvorteil seiner Mannschaft.


HG OKT II – Wattenbek   Sbd., 17 Uhr

Für das Team von Sünje Schütt, das bislang mit 0:12 Punkte alleine das Tabellenende ziert, ist es alles andere als eine leichte Aufgabe. „Wir konzentrieren uns erst einmal auf uns selbst. Wir wollen versuchen, nach und nach etwas von dem umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben“, berichtet die HSG-Trainerin. Die Wattenbekerinnen gehören nicht unbedingt zu den Teams, gegen die die HG OKT II gewinnen muss. Die personelle Situation hat sich entscheidend gebessert. „Die Spielerinnen aus dem Kader der ersten Mannschaft, Sarah Greinke, Sina Stachowski und Alke Trceziok sind erst einmal fest bei meiner Mannschaft“, will Schütt nun anfangen, um die drei Spielerinnen herum ein Team zu formen. Dennoch muss bei der HG OKT II schon alles passen und der TSV Wattenbek, immerhin Dritter der Tabelle, sollte einen schlechten Tag erwischen, wenn die Punkte zu Hause geholt werden sollen. Eines ist Sünje Schütt auf jeden Fall klar: „Unterschätzen wird uns nach der tollen Leistung beim Tabellenführer HSG Jörl/DE Viöl keiner mehr“.

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