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handball-Oberliga Frauen : Scharff-Team in voller Besetzung ins letzte Heimspiel

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Im letzten Saison-Heimspiel trifft der TSV Altenholz auf die SG Wilhelmsburg. Die HG OKT II reist nach Herzhorn.

Altenholz | Im letzten Heimspiel der Saison will der TSV Altenholz in der Handball-Oberliga der Frauen gegen die SG Wilhelmsburg für die damals überraschende 19:23-Hinspielniederlage Revanche nehmen und mit einem Sieg den sechsten Tabellenplatz festigen. Nach der katastrophalen Heimleistung beim 19:36 gegen den SC Alstertal-Langenhorn erwartet Trainerin Sünje Schütt von ihrer HG OKT II beim abstiegsbedrohten MTV Herzhorn eine deutliche Leistungssteigerung.

TSV Altenholz – SG Wilhelmsburg   Heute, 18 Uhr

„Im Hinspiel waren wir besonders in der ersten Halbzeit ganz schlecht“, führt TSV-Trainer Hauke Scharff die Leistung damals auf das „Backeverbot“ zurück. Personell hat sich die Lage entschärft. „Bei uns sind alle, auch Marieke Most, wieder mit dabei“, erwartet Scharff eine klare Leistungssteigerung gegenüber der Niederlage in Ellerbek.

„Die SG Wilhelmsburg hat mit Johanna Pieszkalla, Anna Baehler und Tanja Petersen einen Rückraum, der viel Zug in Richtung Tor macht. Zuletzt bekamen es die Herzhornerinnen bei deren 22:24 -Niederlage zu spüren“, hat der Altenholzer Coach Respekt vor dem Gast. Da die SG Wilhelmsburg noch nicht vollständig im Kampf gegen den Abstieg sicher ist, wird die Mannschaft alles daran setzen, dem TSV Altenholz ein „Bein“ zu stellen.


MTV Herzhorn – HG OKT            Heute, 18 Uhr

„Meine Mädels müssen endlich einmal wieder die Leistung zeigen, zu der sie fähig sind“, ist Schütt mit den Leistungen bei den beiden jüngsten Niederlagen völlig unzufrieden. Doch beim MTV Herzhorn, den die HG OKT im Hinspiel 23:19 besiegte, wird es alles andere als einfach. „Nachdem Herzhorn in Wilhelmsburg 22:24 unterlag, steht dem MTV das Wasser im Abstiegskampf bis zum Hals.“ Deshalb darf sich der MTV in den beiden ausstehenden Spielen keine Blöße leisten und muss zudem auf Unterstützung anderer Mannschaften hoffen.

Im Hinspiel hatte die HG-Deckung große Probleme mit den beiden Rückraumspielerinnen Maike Langenberg und Carina Lipp sowie der Linksaußen Lina Hinze. Diese drei Spielerinnen muss die HG neutralisieren, wenn sie beim MTV bestehen will. Doch die Herzhornerinnen stecken derzeit in einem Tief, haben die letzten fünf Spiele verloren, darunter neben der Niederlage in Wilhelmsburg auch eine beim Schlusslicht HT Norderstedt (22:28). Die Chance für die HG OKT II stehen also nicht so schlecht.

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erstellt am 29.Apr.2017 | 06:07 Uhr

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