zur Navigation springen

handball-Oberliga : Scharff: Gegen Ellerbek wird es wieder ernst

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Der TSV Altenholz muss zum Tabellenzweiten nach Jörl, während die HG OKT II endlich mit Ligaunterstützung den ersten Saisonerfolg feiern will.

shz.de von
erstellt am 07.Jan.2016 | 16:14 Uhr

Ausgerechnet zum Tabellenzweiten HSG Jörl/DE/Viöl müssen die Handballerinnen des TSV Altenholz zum Abschluss der Oberliga-Hinserie reisen. Zwölf Spiele, zwölf Niederlagen – so lautet die bisherige Bilanz der HG OKT II. Gegen die SG Altona soll in Kropp der erste Sieg eingefahren werden.


HSG Jörl/DE/Viöl – Altenholz    Sbd., 16.45 Uhr

„Dieses Spiel sowie das beim TSV Wattenbek haben wir noch nicht mit Punkten eingeplant. Für uns beginn die Rückserie erst mit dem Heimspiel gegen den TSV Ellerbek“, sagt TSV-Trainer Hauke Scharff, für den es in den nächsten beiden Spielen mehr darum geht, zu sehen, auf welchem Leistungsniveau sich seine Mannschaft befindet. Bis zum Heimspiel gegen Ellerbek hofft Scharff, dass die eine oder andere verletzte Spielerin wieder zur Mannschaft stößt. So wie etwa Natalie Tonn, die das Training wieder aufgenommen hat und wohl schon in Jörl, sonst aber spätestens in Wattenbek, die ersten Einsätze bekommen wird. „Wir konnten durch unsere Verletzten lange nicht optimal trainieren. Auch in der Winterpause waren wir nur selten so gut besetzt, um ein vernünftiges Training durchzuführen“, berichtet Scharff. „Unser Manko ist es derzeit, keine Alternativen auf der Bank zu haben. Wir halten über einen gewissen Zeitraum gut mit, können aber die Leistung nicht über die volle Distanz zeigen.“ So war es auch im Test gegen Drittligist SV Henstedt-Ulzburg. Beim 22:29 brach Altenholz erst in den letzten 15 Minuten ein. „Wenn wir in Jörl ähnlich stark spielen, haben wir sogar eine Chance“, glaubt der Altenholzer Coach.


HG OKT II – SG Altona    Sbd., 15 Uhr

Aufsteiger SG Altona hat sich bislang als Tabellenzehnter recht gut geschlagen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben sich die Gäste in der Liga etabliert und zeigten zuletzt gute Leistungen. Dennoch ist HG OKT II-Trainerin Sünje Schütt zuversichtlich: „Wir haben uns vorgenommen, mit einem Sieg ins neue Jahr zu starten.“ Die Voraussetzungen sind sehr gut, weil ihre Mannschaft Unterstützung durch die spielfreie Drittliga-Mannschaft erhält. Aber auch ihre Spielerinnen haben die Pause genutzt und intensiv trainiert. Die Mannschaft muss sich nur ihrer Stärke bewusst werden und die Möglichkeiten auch umsetzen.
„Wir müssen selbst gute Leistungen wie gegen Wattenbek und Jörl/DE Viöl zeigen“, meint Schütt, die ihre Spielerinnen aber warnte, sich nicht darauf ausruhen, Unterstützung zu bekommen und die Last des Spieles auf die Spielerinnen aus der ersten Mannschaft abwälzen. Vor allem zu Hause soll und muss die HG OKT II deutlich stärker werden.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen