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Regen macht den Platz länger – Kobarg ändert etwas

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

❍ Durch die Abstiege beider Mannschaften, ist auch das Budget für den Leistungssport im GCA gekürzt worden. Auf Werbung für den Heimspieltag hat der Club also verzichtet. Henner Stübinger (Verantwortlicher für Leistungssport) hat in enger Zusammenarbeit mit Jugendwartin Angelika Ackerhans und der Hilfe von 20 bis 30 Eltern und Mitgliedern die Organisation gestemmt.

❍ Nach ihrer Babypause greift auch Chris Kobarg in dieser Spielzeit wieder zum Schläger. An den ersten beiden Spieltagen war sie beste Altenhoferin. „Ich ändere gerade ein paar Kleinigkeiten an meinem Schwung“, sagt sie. Eine Toprunde erwartet sie daher nicht, „aber über eine Runde nah an Par würde ich mich riesig freuen.“ Auch die Vorfreude auf das Heimspiel ist schon da. „Das ist natürlich etwas besonderes. Ich wünsche mir fünf Punkte und keine Drei-Putts.“

❍ Damit der Heimspieltag auch wirklich einen Vorteil für die heimischen Teams bedeutet, haben die Trainer die Möglichkeit, die gesetzten Fahnenpositionen am Spieltag mit dem Greenkeepern abzustimmen. Keinen Einfluss können die Trainer auf das Wetter nehmen. „Nach unseren Übungsrunden am vergangenen Sonntag hat der starke Regen unter der Woche den Platz total verändert. Er spielt sich jetzt wieder viel länger, da die Bälle nach dem Aufkommen nicht mehr auf dem trockenen Boden rollen“, erklärt Sallmann.

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erstellt am 10.Jun.2017 | 15:54 Uhr

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