Partie und zwei Spielerinnen verloren

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21. September 2015, 06:00 Uhr

Auch im dritten Spiel der Saison war der Gegner für die Oberliga-Handballerinnen der HG OKT II eine Nummer zu groß. Gegen den THW Kiel gab es mit dem 17:27 (7:14) in eigener Halle die nächste hohe Niederlage für das Team von Trainer Detlef Sieper. „17 Tore in 60 Minuten ist natürlich enttäuschend“, will Co-Trainer Klemens Propf nichts beschönigen – aber auch nichts dramatisieren. „Wir spielen auch noch gegen andere, weit weniger starke Teams. Der THW hatte zuvor zwar auch noch keinen Punkt geholt, aber ich zähle die Kielerinnen schon zu den besseren Mannschaften der Liga.“

Viel bitterer als die Höhe der Niederlage war für Propf, dass er in den 60 Minuten gleich zwei Ausfälle zu beklagen hatte. Sowohl Lena Jöns (Knie) als auch Ann-Kristin Sasse (Sprunggelenk) mussten verletzt ausscheiden. „Ich hoffe, dass es bei beiden nichts Schlimmeres ist. Bei unserem ohnehin schon nicht gerade üppig besetzten Kader ist jeder Ausfall ein Schlag ins Kontor.“ Lediglich 20 Minuten konnte die HG das Spiel ausgeglichen gestalten. Doch nach dem 7:7 hatten die Gastgeberinnen ihr Pulver verschossen.


HG OKT II: Katzberg, Sacher – Hermann, Zeiske (4/3), Kotschmar (6), Tams, S. Jöns (3), Frahm, L. Jöns (2), Sasse, Sieck-Pahl (1), Glaser, Andersson, Brügmann (1).


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