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3. Handball-Liga : Owschlagerinnen wollen Tabellenspitze verteidigen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Nachdem sich die HG OKT gerade an die Tabellenspitze der 3. Handball-Liga gesetzt hat, soll diese Position nun verteidigt werden. Zu Gast ist der VfL Oldenburg.

shz.de von
erstellt am 26.Nov.2015 | 17:16 Uhr

Owschlag | Mit dem 25:21-Erfolg bei der HSG Hannover Badenstedt hat sich die HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen (OKT) an die Tabellenspitze der 3. Handball-Liga der Frauen gespielt. Diese Position soll nun am Sonnabend vor heimischer Kulisse ab 16 Uhr gegen den VfL Oldenburg II verteidigt werden. „Es wird ein ganz schwerer Brocken“, meint HG-Trainer Vagn Hansen.

Mit dem VfL Oldenburg II kommt eine Mannschaft, die in den vergangenen Jahren immer ganz oben in der 3. Liga spielte und auch in dieser Saison wieder zu den Topteams gehört. „Der VfL Oldenburg II steht zwar nur auf Rang fünf, hat aber gerade einmal einen Minuszähler mehr als wir“, weist Hansen schon einmal darauf hin, wie eng die Mannschaften an der Spitze beieinander liegen. Nach wie vor gehört der VfL Oldenburg II mit zu den Teams, die im Kampf um die Meisterschaft ganz vorne erwartet werden.

Dadurch, dass die Bundesliga in der WM-Pause steckt und die Bundesliga der weiblichen Jugend A auch nicht spielt, kann der VfL Oldenburg II aus dem Vollen schöpfen. Die Oldenburgerinnen können ihre U23-Spielerinnen ebenso einsetzen wie die Nachwuchsspielerinnen. Aber auch in der stark verjüngten 2. Mannschaft stehen einige interessante Spielerinnen, so wie die bundesligaerfahrenen Kim Balthasar, Ilka Zwick oder Griet Prante. Zudem kommt es für einige Spielerinnen der HG OKT zum Aufeinandertreffen mit ihrer früheren Mitspielerin Jenny Behrens, die vor anderhalb Jahren zum VfL Oldenburg wechselte. „Sie hat einen großen Sprung nach vorne gemacht“, bestätigt auch HG-Trainer Vagn Hansen nach dem Videostudium. Auf sie wird seine Deckung aufpassen müssen, sie gehört mit zu den Torjägerinnen der Gäste.

Personell kann die HG OKT aus dem Vollen schöpfen. „Die Verletzung von Franziska Peters hat sich als nicht so schwer herausgestellt“, sagt Hansen, der die Rückraumspielerin schon wieder im Training begrüßen konnte. Alle anderen Spielerinnen sind ebenfalls, bis auf kleine Wehwehchen, wieder fit und brennen darauf, die Tabellenführung vor heimischer Kulisse zu verteidigen.

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