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3. Handball-Liga : Owschlagerinnen reisen zum Spitzenspiel nach Badenstedt

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Keine leichte Aufgabe haben die Drittliga-Handballerinnen der HG OKT vor der Brust. Es geht zu Spitzenreiter HSG Hannover-Badenstedt.

shz.de von
erstellt am 19.Nov.2015 | 17:52 Uhr

Owschlag | Auf den Tabellenzweiten der 3. Handball-Liga der Frauen, die HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen (OKT) kommt an diesem Wochenende eine ganz schwere Aufgabe zu. Im Spitzenspiel der Liga muss die HG OKT beim bisher noch ungeschlagenen Spitzenreiter HSG Hannover-Badenstedt antreten. Anwurf der Begegnung ist am Sonnabend um 19 Uhr. „Es wird ein Spiel auf Augenhöhe. Letztlich werden sicherlich Kleinigkeiten das Spiel entscheiden“, ist HG-Trainer Vagn Hansen durchaus zuversichtlich, bei den Badenstedterinnen zumindest einen Punkt mitnehmen zu können.

„Wir brauchen uns nicht vor unseren Gastgeberinnen zu verstecken. Meine Mannschaft hat zwar schon drei Minuszähler, aber was heißt das schon im Handball?“ Der HG-Coach erwartet in Badenstedt einen „ganz heißen Tanz“. Seine Mannschaft müsse alles geben, von Beginn an hellwach sein und dürf sich nicht überrumpeln lassen, fordert Hansen. Für Raphaela Steffek, die seit Anfang der Serie wieder zur HG OKT stieß, ist es eine Rückkehr an eine alte Wirkungsstätte, denn in der vergangenen Saison bestritt sie noch einige Spiele für Badenstedt.

Die HSG Hannover Badenstedt hat sich vor der Saison personell sehr verstärkt. Mit Bogna Dybul kam eine Spielerin aus der 1. Liga vom SVG Celle. Aber auch andere Spielerinnen wie Saskia Rast und Tina Wagenlader sammelten schon Erfahrungen in höheren Klassen. „Sehr gefährlich sind die Außen der HSG Badenstedt. Auf sie werden wir besonders achten müssen“, hat Hansen besonderen Respekt vor Bogna Dybul und Saskia Rast. Der Rückraum der Gastgeberinnen ist nicht übermäßig wurfstark, doch die Mannschaft kann einen schnellen Ball spielen und bringt eine Deckung in Bewegung, um dann die Lücken zu nutzen oder Tina Wagenlader am Kreis einzusetzen.

Die HG OKT, die bis auf die Langzeitverletzten Kristin Machau und Dara Jörgensen auf alle anderen Spielerinnen zurückgreifen kann, muss sehr konzentriert ihr Angriffsspiel nach vorne bringen, um nicht Gefahr zu laufen, ausgekontert zu werden.

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