Jugend-Handball : Ottes unglücklicher Sturz führt zum Spielabbruch

Hier war Emma Otte (am Ball) von der HG OKT noch im Einsatz. In der 55. Minute verletzte sie sich und musste ins Krankenhaus. Die Partie gegen den SV Henstedt-Ulzburg wurde daraufhin abgebrochen.
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Hier war Emma Otte (am Ball) von der HG OKT noch im Einsatz. In der 55. Minute verletzte sie sich und musste ins Krankenhaus. Die Partie gegen den SV Henstedt-Ulzburg wurde daraufhin abgebrochen.

Die HG OKT lag nach schwacher erster Hälfte nach 55 Minuten mit 25:29 zurück, dann verletzte sich Spielerin Emma Otte.

shz.de von
09. Dezember 2016, 06:00 Uhr

Owschlag | „Es gibt Situationen, da geht die Gesundheit vor. Deshalb wurde das Spiel in der 55. Minute beim 24:29 abgebrochen“, erklärt Anna Heyck-Schäfer, Trainerin der HG OKT in der Oberliga der weiblichen Jugend A. Was war passiert? Minuten vor dem Ende war Emma Otte kurz nach ihrem Tor zum 24:29 unglücklich auf den Rücken gefallen, was wohl eine Gehirnerschütterung und Prellungen im Rippenbereich zur Folge hatten. Der Rettungswagen ließ lange auf sich warten, dann ging es für Otte ins Krankenhaus. Die Verantwortlichen der HG und des SV Henstedt-Ulzburg einigten sich dann darauf, das Nachholspiel nicht zu Ende zu spielen, sondern abzubrechen.

„Gegen eine sehr kompakt stehende Gäste-Deckung fehlte der Wille, den letzten Schritt in Richtung Tor zu machen“, erklärt Heyck-Schäfer den deutlichen 9:18-Pausenrückstand. Im zweiten Spielabschnitt kam die HG dann besser ins Spiel und holte etwas auf. Ob das Spiel neu angesetzt wird, ist noch offen und wird von der spielleitenden Stelle noch entschieden.

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