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Handball-Oberliga Frauen : Oberliga-Duo geht leer aus

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Nichts zu holen gab es für Altenholz und die HG OKT II in der Handball-Oberliga der Frauen.

Altenholz | Nichts zu holen gab es an diesem Wochenende in der Handball-Oberliga der Frauen für den TSV Altenholz, der beim TSV Ellerbek ebenso chancenlos war wie die HG OKT II gegen den SC Alstertal-Langenhorn


TSV Ellerbek – Altenholz   33:28 (19:14)

Der TSV Altenholz muss aufpassen, seinen einstelligen Tabellenplatz nicht zu verlieren. Noch stehen zwei Spieltage aus. Die Ellerbekerinnen nutzen die Chance, um in der Tabelle an den Altenholzerinnen vorbeizuziehen.

„Ellerbek war an diesem Tag einfach besser, hatte einfach mehr als wir zuzusetzen“, ist der Altenholzer Coach Hauke Scharff hauptsächlich mit der Abwehrleistung seiner Mannschaft unzufrieden. „Wir haben es nicht geschafft, Ann Kathrin Skubich und Sabrina Wrage unter Kontrolle zu bringen“. Zumindest im Angriff gab es etwas Positives zu berichten. „Wir haben unverdrossen weitergekämpft und zu keinem Zeitpunkt den Kopf in den Sand gesteckt“, lobt der Coach besonders die unermüdliche Nelly Thümer sowie Johanna Horn. Doch sie alleine konnten es nicht richten. In der ersten Halbzeit schafften die Gäste bis zum 8:8 immer wieder den Ausgleich. Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit setzten sich die Gastgeberinnen auf 19:14 ab. „Wir haben uns auch durch das 14:21 nicht beirren lassen“, freut sich Scharff, dass sich sein Team immer wieder aufraffte. „Wenn wir aber auf einen oder zwei Treffer heran waren, legte Ellerbek nach.“

TSV Altenholz: Guttau, Krass – Böttcher (1), Hauschild (2), Lütje, Horn (7), Thiesen, Ohm, von Klein, Thümmer (11/4), Tonn (2), Lyke (1/1), Heil (4).


HG OKT II – Altertal-Lang. 19:36 (8:16)

„Es war, als wären alle meinen Spielerinnen gelähmt gewesen. In der Abwehr packte niemand zu. Die Lücken wurden nicht geschlossen. Es war, als befänden sich noch alle im Osterschlaf“, sagt HG-Trainerin Sünje Schütt. „Auch im Angriff haben wir nichts zustande gebracht. Keine Spielerin ging dahin, wo es weh tut.“ Es kamen auch keine druckvollen Aktionen von ihren Spielerinnen. „Und wenn ein Ball in Richtung gegnerische Tor unterwegs war, war es ein Würfchen“, ärgert sich Schütt.

Die HG-Niederlage zeichnete sich früh ab, als die Gäste eine 16:8-Pausenführung vorlegten und nach dem Wechsel gleich dort weitermachten, wo sie vorher aufgehört hatten. Beim 24:14 (44.) war die Führung der Gäste auf zehn Tore angewachsen, doch die hatten noch nicht genug.

HG OKT II: Katzberg, Schubbe – Hermann (1), Delfs (3), Carstensen, Staack, Wolff, Niese (7/3), Krück (3), Stachowski (3), Sasse, Woske (2).


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erstellt am 24.Apr.2017 | 10:54 Uhr

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