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HandbaLL : Noch Sand im Getriebe – Sievert verletzt sich

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Beim Vorbereitungsturnier der HSG Jörl-Viöl trafen die Handballerinnen der neuen HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen auf starke Gegner. Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch eine Leistungsträgerin.

Die Füchse Berlin haben den Vitamizzer-Cup der HSG Jörl-Viöl gewonnen. Bei dem hochkarätig besetzten Turnier des Handball-Oberligisten entschieden die Bundesliga-Frauen in einer einfachen Punktrunde ihre drei Begegnungen für sich und verwiesen die HSG, den dänischen Erstligisten SønderjyskE und den Drittligisten HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen (OKT) auf die Plätze.

In der Auftaktpartie gingen die beiden Erstligisten aus Berlin und dem benachbarten Königreich hohes Tempo. Am Ende behielten die „Spreefüxxe“ knapp mit 21:19 die Oberhand. Anschließend kam es zum Nordderby zwischen den heimischen „Firebirds“ und der HG OKT. Der Oberligist zeigte gegen das klassenhöhere Team eine gute Leistung und lag zur Pause 9:6 vorne. Diesen Vorsprung verwaltete das Team danach sicher und fuhr einen 18:15-Sieg ein. Die HG OKT bot gegen Berlin eine sehr gute erste Halbzeit und führte mit 12:9. Doch im zweiten Durchgang brannten die „Spreefüxxe“ ein Feuerwerk ab und kamen nach einem 17:3-Lauf zu einem klaren 26:15-Erfolg.

Die Überraschung des Turnieres lieferten danach die Gastgeberinnen, die sich gegen den dänischen Erstligisten SønderjyskE mit 19:14 durchsetzten. Überragende Spielerin war Lena Schulz, die antrieb und vollstreckte.

Auf Torjagd ging SønderjyskE gegen die HG OKT. Nach einem 12:7-Pausenstand überrannte der dänische Erstligist die Mannschaft von HG-Coach Vagn Hansen mit 30:15. Die HG OKT war allerdings durch die Verletzung von Jill Sievert, die sich die Schulter auskugelte, geschockt.

So kam es im abschließenden Turnierspiel zu einem echten Finale zwischen den Gastgeberinnen und den Füchsen. Gegen den entschlossen aufspielenden Favoriten hatte der Oberligist keine Chance. Schon zur Pause lag die HSG mit 4:13 hinten und musste sich am Ende klar mit 11:25 geschlagen geben.

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erstellt am 26.Aug.2015 | 06:00 Uhr

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