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Segeln : Neuer Streckenrekord ist nicht zu erwarten

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Zur 134. Kieler Woche gibt es heute wieder das Welcome-Race von Kiel nach Eckernförde. Sonntag folgt die Rückregatta.

Zur 134. Kieler Woche ist das Welcome-Race von Kiel nach Eckernförde auf einer Distanz von rund 28 Seemeilen die perfekte Eröffnung. Auch wenn die Vorjahresmeldezahlen diesmal nicht erreicht wurden, ist Seebahnchef Ralf Paulsen mit 71 Meldungen bis Wochenmitte zufrieden, lieg dies doch nicht an mangelndem Interesse, sondern daran, dass viele Teilnehmer diesmal die Priorität auf die fast zeitgleich stattfindende Deutsche Meisterschaft in der ORC International Klasse legten, die mit rund 200 Seemeilen eine deutlich größere Herausforderung darstellt.

Erfreulich sei, so Paulsen, dass das Feld der Multihulls kontinuierlich wächst und mit den gemeldeten Trimaranen in diesem Jahr zwar kein Streckenrekord zu erwarten ist, jedoch mit einem deutlichen Zeitvorsprung beim Zieleinlauf zu rechnen ist. Mit auf dem Weg von Kiel nach Eckernförde ist der Präsident des deutsche Seglerverbands Dr. Andreas Lochbrunner, der die „Resolute“ steuert. Weitere Stammgäste vergangener Jahre sowie von der Aalregatta sind auch wieder mit von Partie, wenn um 10.30 Uhr das Startsignal, eine Stunde nach dem Start des DM-Teilnehmerfeldes erfolgt.

Nicht so früh wie in den vergangenen Jahren, aber zwischen 13 und 14 Uhr kann mit den ersten Multihulls beim Zieleinlauf gerechnet werden. Alle anderen Einrumpfboote werden eine Stunde später erwartet. Am Sonntag erfolgt dann der Start ab 11 Uhr, die Zielwertung für die Rückregatta erfolgt beim Leuchtturm Kiel.

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