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Handball-Kreisoberliga : Marxen hadert mit der Chancenverwertung

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Beim neuen Tabellenführer HSG Mönkeberg-Schönkirchen II kam die HSG Gettorf/Osdorf nicht über eine 20:24-Niederlage hinaus.

Gettorf | Es war eine etwas unglückliche Niederlage, die die HSG Gettorf/Osdorf mit dem 20:24 (11:13) beim Spitzenreiter der Handball-Kreisoberliga der Frauen, HSG Mönkeberg-Schönkirchen II, hinnehmen musste. Das Team von Trainerin Maren Marxen hat durch diese Niederlage im Kampf um den möglichen Relegationsplatz zu Landesliga wieder Punkte gegenüber dem direkten Kontrahenten SG Nord Kiel verloren.

„Es gab eine Reihe von Ursachen für diese Niederlage. Zum einen haben wir unsere Chancen nicht optimal genutzt“, sieht Marxen einen Teil der Schuld auch beim eigenen Team. Doch auch die äußeren Umstände spielten mit hinein. So gab es unverhältnismäßig viele Zeitstrafen und Siebenmeter gegen die HSG. „Immer, wenn wir uns herangekämpft hatten und zum Ausgleich kommen konnten, gab es eine Zeitstrafe gegen uns oder wir wurde für Nichtigkeiten mit einem Siebenmeter bestraft, die auf der anderen Seite nicht gepfiffen wurden“, empfindet Marxen die Auslegung der Unparteiischen als ungerecht. „Mönkeberg-Schönkirchen II ist aber nicht von ungefähr Tabellenführer“, bescheinigte die Gettorfer Trainerin dem Gastgeber aber auch eine starke Leistung.

Weiter geht es für die HSG Gettorf/Osdorf am kommenden Sonnabend im Heimspiel gegen Schlusslicht TuS Gaarden.


Tore für Gettorf/Osdorf: J. Elscher (4), Jessen (3), F. Elscher (3), D. Dibbern (3), Danielsen (2), M. Dibbern (2), J. Lübker, Goos und Wölki (je 1).


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