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Jugend-Handball : Lotta Bremer übernimmt viel Verantwortung

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Durch den 29:25-Erfolg im Heimspiel über den Buxtehuder SV verbessert sich die HG OKT in der Tabelle auf Rang sieben. Stina Pawaletz verletzte sich jedoch schwer.

Owschlag | Mit 29:25 (15:11) hat sich die HG OKT in eigener Halle gegen das Schlusslicht der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend B, den Buxtehuder SV, durchgesetzt und kämpfte sich weiter an das Mittelfeld heran. Die HG steht nun auf Rang sieben.

„Letztlich bin ich stolz auf meine Mannschaft. Sie hat einen Rückschlag weggesteckt und sich wieder ins Spiel hinein gekämpft“, lobt HG-Trainer Sönke Marxen besonders Lotta Bremer. Sie übernahm immer mehr Verantwortung und glänzte als Torschützin. „Sollte ihre Entwicklung so weitergehen, wird sie noch viel erreichen“, prophezeit Marxen.

Dabei lief es anfänglich bei der HG OKT überhaupt nicht rund. Die Mannschaft war nach der schweren Verletzung von Stina Pawaletz geschockt und kam völlig aus dem Tritt. Die Gäste übernahmen die Führung und bauten diese durch Gegenstöße auf 8:6 aus. „Erst Mitte der ersten Halbzeit haben wir uns gefangen“, sagt Marxen, der beim 9:8 erstmals die Führung seiner Mannschaft registrieren konnte, die dann bis zum Halbzeit auf 15:11 ausgebaut wurde.

Im zweiten Spielabschnitt legte die HG OKT nach dem 22:18 noch einmal nach und machte mit dem 27:20 alles klar. „Wir hätten durchaus auch höher gewinnen können, haben aber einige Chancen ausgelassen“, ist der HG-Coach sonst mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden.

Besonders gefallen hat dem Trainer der Gastgeberinnen die Dynamik im Angriff, das Stoßen in die Tiefe und das gute Eins-gegen-Eins-Verhalten seiner Spielerinnen.

HG OKT: Schweinem, Ketelhut – Romeyke (3), Voß (2), Fröhlich (4), Otte (3), Falge (2), Kuchel (2), Grigat (2), Pawaletz, Bernhardt, Pillich (2), Bremer (9) und Köhnholdt.

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