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3. Handball-Liga : Lipp hilft bei den „Wölfen“ aus

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Ehemaliger Rückraumspieler gegen Fredenbeck zurück im Team.

Altenholz | Das erklärte Ziel der Altenholzer „Wölfe“ ist nach wie vor die Meisterschaft in der 3. Handball-Liga Nord der Männer. Dafür sind Siege in den Heimspielen Pflicht – und ein solches steht morgen um 19.30 Uhr gegen den VfL Fredenbeck auf dem Programm. Die Gäste reisen als Tabellenzwölfter in die Edgar-Meschkat-Halle.

„Der VfL Fredenbeck hat spielerisch eigentlich das Potenzial weiter oben stehen zu können“, ist der Altenholzer Trainer Mannhard Bech ein wenig darüber verwundert, dass die Fredenbecker sieben der letzten acht Spiele verloren haben. „Die Mannschaft kann wesentlich mehr. Mal sehen, ob sie es gegen uns wieder zeigen können“, sagt Bech, der auf das anhaltende Verletzungspech seines Teams reagiert hat, und mit Max Lipp einen ehemaligen Leistungsträger reaktiviert hat. „Nachdem klar ist, dass Patrick Starke, Ole Dissinger und Alexander Williams bis zum Saisonende nicht mehr zurückkommen, dazu Jonas Ottsen angeschlagen ist und sich auch bei der Fußverletzung von Sebastian Firnhaber noch nicht abzeichnet, ob er am Sonnabend eingesetzt werden kann, gingen uns die Rückraumspieler aus“, begründet Bech die Rückholaktion von Lipp für die letzten vier Saisonspiele. Der 25-jährige Rückraumshooter spielte bis Ende der vergangenen Saison für die „Wölfe“, zog sich dann aber aus Studiengründen zurück. „Dass wir die Möglichkeit haben, und auf einen Spieler wie Max zurückgreifen können, ist einen großes Glück für den Verein“, sieht der „Wölfe“-Coach in Lipp eine wertvolle Ergänzung in Angriff und Abwehr. Um wie im Hinspiel wieder die Punkte zu holen, muss die TSV-Abwehr besonders den VfL-Rückraum mit Lars Katzenberg, Sebastian Rumniak und Karol Mocsinsky in den Griff bekommen. Im Hinspiel hatte auch Linksaußen Jürgen Steinscherer den Randkielern einige Probleme bereitet.

Bereits vor dem Drittligaspiel der „Wölfe“ wird in der Edgar-Meschkat-Halle feine Handballkost geboten, wenn die U19 des THW Kiel den HSV Hamburg in der A-Jugend-Bundesliga Nord empfängt. Die Hamburger sind Tabellenzweiter, aber auch die „Jung-Zebras“ kämpfen noch um die direkte Qualifikation für die Jugend-Bundesliga in der kommenden Saison. Der Eintrittspreis der Jugendspiels wird auf das Ticket für die Drittliga-Partie der „Wölfe“ angerechnet.

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