Karate : Komplettes Medaillen-Spektrum für Fuji-Yama-Karatekas

Erreichten bei den Landesmeisterschaften einen Podestplatz: Die Karateka von Fuji Yama Eckernförde mit (von links) Sophie Schumacher, Andreas Frahm und Alexandra Grothusen.
Erreichten bei den Landesmeisterschaften einen Podestplatz: Die Karateka von Fuji Yama Eckernförde mit (von links) Sophie Schumacher, Andreas Frahm und Alexandra Grothusen.

Sophie Schumacher, Andreas Frahm und Alexandra Grothusen sorgen in Bad Bramstedt für Eckernförder Podestplätze.

shz.de von
01. März 2017, 06:00 Uhr

Eckernförde | Der Karate-Verband Schleswig-Holstein veranstaltete in Bad Bramstedt die Landesmeisterschaften der Leistungsklasse, U21, Altersklassen sowie Menschen mit Behinderungen. Der Eckernförder Karateverein Fuji Yama nahm mit drei Sportlern in vier Kata-Kategorien daran teil und erkämpfte sich Platzierungen auf dem Siegerpodest. Mit je einem ersten, einem zweiten und einem dritten Platz waren die Eckernförder sehr zufrieden.

Sophie Schumacher startete in diesem Jahr zum ersten Mal in der Leistungsklasse ab 18 Jahren. Sie wird zwar erst Ende des Jahres 18, aber da das Geburtsjahr ausschlaggebend ist, musste sie schon jetzt bei den Erwachsenen in die Kampffläche. Sie startete hier sowohl in der Leistungsklasse als auch bei den U21-Wettkämpfern im Alter von 18 bis 20 Jahren. In der Leistungsklasse musste sie sich bei elf Startern mit dem undankbaren 5. Platz zufrieden geben. In der Klasse U21 konnte sie aber überzeugen und erkämpfte sich den Vize-Landesmeistertitel.

Der Eckernförder Sportwart Andreas Frahm startete in der Altersklasse Ü45, in der er sich einen 3. Platz erkämpfte.

Am besten lief es am Wettkampftag aber für die Eckernförderin Alexandra Grothusen. Sie gewann alle ihrer Begegnungen in der Altersklasse Ü45 und erkämpfte sich damit den Landesmeistertitel.

Fuji Yamas Jugendwart Bennet Schumacher und der Vorsitzende Manfred Lazina waren hochzufrieden: „Unser Training zahlt sich aus. Auch wenn die Landesmeisterschaft sehr früh im Jahr stattfindet und noch nicht alle Sportler schon bei 100 Prozent sind. Wir wissen, was wir noch verstärkt trainieren müssen.“

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