In Fleckeby wird um den Paasch-Pokal gesegelt

Familiensegeln ist am kommend Sonnabend im Wassersportverein Fleckeby (WSF) angesagt, wenn zum dritten Mal der von Michael Paasch gestiftete Pokal auf der großen Breite im Rahmen einer offenen Regatta ausgesegelt wird. „Wir wollen nicht nur Regattasegler sondern auch Tourensegler und Freizeitsegler mit dabei haben“, sagt Organisator Florian Kemme vom WSF. Rund zwei bis drei Stunden soll die einzige Wettfahrt dauern, am Ende gibt es für alle Einlaufbier, danach Siegerehrung und später Party.

Gesegelt wird in zwei Startgruppen. Vorweg segeln zunächst die Dickschiffe, wenig später werden die Jollen auf den Kurs geschickt. Beide Startgruppen werden jeweils nach Yardstick gewertet, da bei den Jollen für eine Einzelwertung nicht genügend Teilnehmer zusammen kommen. Erwartet werden bis zu 40 Teilnehmer, auch wenn bis zur Wochenmitte bislang erst zehn Boote zugesagt haben. „Eigentlich fährt da alles mit, was irgendwie schwimmt“, erläutert Mitorganisator Sven Lassen, der zusammen mit Kemme, beide stellen auch die Wettfahrtleiter, das Ganze eher wie ein Familienfest sehen möchte. Gestartet wird zuschauerfreundlich unmittelbar vor der Steganlage. Um die Streckenlänge zu erreichen, werden mehrere Runden zwischen den ausgelegten Bahnmarken zu segeln sein, so dass sowohl Spezialisten für Kreuzkurse, als auch Spinnakersegler auf ihre Kosten kommen. Steuermannsbesprechung ist um 12 Uhr, gestartet wird ab 13.30 Uhr.

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