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Jugend-Handball : In der Endphase eingebrochen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die weibliche Jugend A der HG OKT konnte im Heimspiel gegen den TuS Esingen längere Zeit gut mithalten, doch nach einer 16:15-Führung riss der Faden.

Owschlag | Die HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen (OKT) hatte sich mehr von dieser Begegnung erhofft. Nach Aussage von Trainer Sönke Marxen wäre auch gegen den Tabellendritten der Handball-Oberliga der weiblichen Jugend A mehr drin gewesen – am Ende gab es mit dem 22:31 (11:12) doch noch eine deftige Niederlage. Auch wenn die Heimpleite sicher zu hoch ausfiel, so kommen die Nachwuchstalente der HG OHT derzeit einfach nicht vom Tabellenende der Liga weg.

Über weite Strecken plätscherte die Partie nur so dahin. „Beide Mannschaften zeigten sowohl mit als auch ohne Ball einfach zu wenig Bewegung“, bemängelt HG-Trainer Sönke Marxen. Bei seiner Mannschaft vermisste er zudem noch den Zug zum Tor, den seine Schützlinge noch vor einer Woche in Henstedt-Ulzburg zeigte. Bis zum 16:15 (38.) hatte die HG OKT auch noch die Führung inne. Dann folgte eine Schwächephase. „Wir konnten in dieser Zeitspanne einfach keine neuen Impulse setzten“, vermisst Trainer Marxen besonders Julia Tiedemann. „Sie wäre in der Lage gewesen Akzente zu setzen. So fehlten uns die Alternativen“, sagt Marxen, der mit ansehen musste, wie die Gäste sich erst auf 19:16 und dann von 23:19 entscheidend auf 26:19 absetzten.

HG OKT: Frahm, Reese – Wilstermann (1), Jahn, Kuchel (1), Wolff (1), Lürßen, Grigat (13/3), Delfs (2), Stark, Pawaletz (1), Born (1), Pillich (2).


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