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Handball : HSG-Trainer Petersen um erfolgreiche Revanche nicht bange

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Nachdem die Handballer der HSG Eckernförde im Hinspiel von HKUF Harrislee vorgeführt wurden, soll es diesmal besser werden.

shz.de von
erstellt am 12.Feb.2016 | 06:00 Uhr

Eckernförde | Am 14. Spieltag der Handball-Kreisoberliga Nord+Nordsee steht der HSG Eckernförde am Sonnabend, ab 20 Uhr, in der Wulfsteerthalle ein besonderes Spiel ins Haus, wenn sie den Tabellenneunten HKUF Harrislee zu Gast hat. Im Hinspiel traten die Eckernförder mit nur sechs Feldspielern und zwei Torhütern in der Holmberghalle an und wurden von der im Durchschnitt zehn Jahre älteren HKUF beim 26:35 vorgeführt, die seinerzeit ihren ersten von bisher zwei Siegen einfuhr. Von daher hat die HSG, die mittlerweile physisch, taktisch und personell erheblich besser aufgestellt ist, noch etwas gut zu machen.

„Wenn wir nur annähernd so gut aufspielen wie gegen OWW, ist mir um eine erfolgreiche Revanche nicht bange“, sieht HSG-Trainer Heiner Petersen der Partie mit großer Zuversicht entgegen, vorausgesetzt, die Spieler treten wieder als Team mit konzentrierten Aktionen auf. Mitentscheidend wird sein, dass die schnellen Konter stechen und die Abwehr besonders auf Spielertrainer Kevin Fischer sowie auf die Torjäger Daniel Kraack, der im Hinspiel elf Mal traf und Björn Jürgensen (7 Tore) acht geben. Die Eckernförder müssen auf Dennis Kroniger (verletzt) und Marius Heldt (Dienst) verzichten.

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