Handball-Kreisoberliga : HSG kann Platz 1 erstürmen

Nina Wölki ist mit der HSG Gettorf/Osdorf mit zwei Siegen in die Kreisoberliga-Spielzeit gestartet. Sonntag geht es zum Letzten.
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Nina Wölki ist mit der HSG Gettorf/Osdorf mit zwei Siegen in die Kreisoberliga-Spielzeit gestartet. Sonntag geht es zum Letzten.

Gettorf/Osdorf besiegt Mönkeberg-Schönkirchen II im Nachholspiel und empfängt nun den Tabellenletzten.

shz.de von
06. Oktober 2017, 06:00 Uhr

Gettorf | Die HSG Gettorf/Osdorf setzte sich im Nachholspiel der Handball-Kreisoberliga Förde der Frauen bei der HSG Mönkeberg-Schönkirchen II mit 24:20 durch und kann als Zweiter mit 4:0 Punkten weiter ganz vorne in der Tabelle mitmischen.


HSG Mönkeb./Schön. II – Gettorf/Osd.   20:24 (7:13)

Gettorf/Osdorf erwischte einen guten Start. Nach knapp 12 Minuten stand es, dank erfolgreichen Tempospiels 6:2. In einem Spiel mit zahlreichen Siebenmetern auf beiden Seiten, am Ende waren es insgesamt 20, konnten die Gäste ihren Vorsprung bis zur Pause beim 13:7 ausbauen. Im zweiten Spielabschnitt wurde es beim 15:17 (42.) noch einmal eng. „Das lag auch daran, weil Mönkeberg in der Abwehr konsequenter gespielt hat. Aber wir haben uns danach wieder auf unsere Stärken besonnen“, sagt Gettorfs Trainer Michael Thimm.

Tore für die HSG Gettorf/Osdorf: J. Elscher (6/4), Goos (4/4), D. Dibbern (4), M. Dibbern (3), Scholz, Jessen, Baer, Bahr und Wölki (je 1).


Die HSG Gettorf/Osdorf muss am Sonntag (17 Uhr) wieder ran, und hat gute Chancen verlustpunktfrei zu bleiben. Das Thimm-Team hat das Schlusslicht HSG Raisdorf/Klausdorf in eigener Halle zu Gast. „Sie sind eine Wundertüte für mich, da ich sie als Aufsteiger noch gar nicht kenne“, so Thimm. Sogar Platz eins wäre für Gettorf/Osdorf möglich, wenn der MTV Dänischenhagen am Sonnabend (15.15 Uhr) im Heimspiel den aktuellen Tabellenführer Ellerbeker TV einen Punkt abluchst. MTV-Coach Per Bartz sagt: „Ellerbek ist ein erfahrenes Team. Bei uns muss alles zusammen laufen.“ Mit einem Remis und einer deutlichen Niederlage ist der MTV aber noch nicht so ganz in der Kreisoberliga-Saison angekommen. Bartz weiß, dass sein junges Team noch etwas Zeit benötigt.

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