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Handball : HSG Gettorf/Osdorf verspielt gegen SG Kiel Nord möglichen Sieg

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die Kreisoberliga-Handballerinnen der HSG Gettorf/Osdorf mussten im Kampf um einen möglichen Aufstieg gegen die SG Kiel Nord einen Dämpfer hinnehmen.

Gettorf | Einen Sieg und damit eventuell die Möglichkeit auf den Aufstieg in die Landesliga haben die Kreisoberliga-Handballerinnen der HSG Gettorf/ Osdorf mit dem 15:17 (6:9) gegen die SG Kiel Nord verspielt. Der Gegner konnte sich mit dem Sieg am Team von HSG-Trainerin Maren Marxen vorbei auf Rang drei vorkämpfen und hat nun beste Möglichkeiten, eventuell nachzurücken, wenn sowohl der THW Kiel III als auch die HSG Mönkeberg/ Schönkirchen II nicht aufsteigen dürfen.

„Wir haben in der Abwehr sehr pomadig gespielt“, ärgert sich Marxen. Ihre Spielerinnen kamen meist einen Schritt zu spät. Aber nicht nur mit der Abwehr war die HSG-Trainerin unzufrieden. „Vorne haben wir die Verantwortung weitergereicht“. Hinzukamen unverständliche Schiedsrichterentscheidungen, die die HSG zudem verunsicherten.

Schon in der ersten Halbzeit kamen die Gastgeberinnen nicht richtig in Schwung. Die Kielerinnen nutzten ihre Chancen besser und führten zur Pause verdient mit 9:6. Im zweiten Durchgang konnten die Gäste ihre Führung auf 16:11 (50.) ausbauen. „Wir sind viel zu spät aufgewacht und haben erst nach dem 11:16 die Aufholjagd gestartet. Der Rückstand war in den letzten zehn Minuten aber nicht mehr aufzuholen“, sagt Marxen.

Tore für die HSG Gettorf/Osdorf: J. Elscher (5), D. Dibbern (5), F. Elscher (3), Danielsen und Wölki (je 1).


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erstellt am 10.Feb.2016 | 06:00 Uhr

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