Handball-Kreisoberliga Förde : HSG Gettorf/Osdorf reist als Favorit zur Ellerbeker TV

Jan Elscher (links) will mit einem Sieg in Ellerbek mit ihrer HSG Gettorf/Osdorf den Tabellenführer weiter unter Druck setzen. Aufgrund eines Wasserrohrbruchs ist die Austragung allerdings noch fraglich.
Jan Elscher (links) will mit einem Sieg in Ellerbek mit ihrer HSG Gettorf/Osdorf den Tabellenführer weiter unter Druck setzen. Aufgrund eines Wasserrohrbruchs ist die Austragung allerdings noch fraglich.

Für die Kreisoberliga-Handballerinnen der HSG Gettorf/Osdorf und des MTV Dänischenhagen stehen die ersten Spiele der Rückrunde auf dem Programm.

shz.de von
11. Januar 2018, 12:50 Uhr

Gettorf | Beim Start der Rückserie in der Handball-Kreisoberliga Förde der Frauen hat der Tabellenzweite HSG Gettorf/ Osdorf am Sonntag gute Chancen, mit einem Sieg bei der Ellerbeker TV im Kampf um Meisterschaft und Aufstieg weiterhin den Anschluss an den Spitzenreiter SG Kiel Nord zu halten. Für den Nachbarschafts-Rivalen MTV Dänischenhagen geht es dagegen im Heimspiel gegen den Tabellendritten THW Kiel II um Punkte gegen den Abstieg.


Ellerbeker TV – Gettorf/Os. So., 13.30 Uhr

Ob die Partie bei der Ellerbeker TV stattfinden kann, ist derzeit noch offen. In der Halle des Hans-Geiger-Gymnasium gab es einen Wasserrohrbruch, und die Heizung sowie die Warmwasserbereitung ist ausgefallen. Die Stadt Kiel hat aber zugesagt, den Schaden schnellstmöglich zu beheben.

Für die HSG Gettorf/Osdorf geht es nach der Weihnachtspause darum, wieder ganz schnell in Schwung zu kommen, um der SG Kiel Nord, von der man sich vor der Pause 21:21 trennte, weiter ganz dicht auf den Fersen zu bleiben. Spielerisch sollte die HSG dem Gastgeber überlegen sein. Trainer Michael Thimm hofft aus einer sattelfesten Abwehr heraus die Gastgeberinnen mit Tempospiel zu überrennen.

MTV Dänischenhagen – THW Kiel III  So., 13.40 Uhr

Der THW liegt den Dänischenhagenerinnen nicht gerade gut. „Im vergangenen Jahr gelang es uns, den THW ein wenig zu ärgern“, erinnert sich MTV-Coach Per Bartz. Gegen die sehr robuste Kieler Abwehr mit einer starken Torfrau dahinter werde es diesmal allerdings alles andere als einfach. „Unsere Abwehr muss stehen, so dass wir unser schnelles Spiel nach vorne aufziehen können“, hofft Bartz, der aber mit einigen personelle Problemen in die Partie geht. Christina Kayma und Saskia Beeck fallen aus. Ein Einsatz von Torfrau Melina Kallwey ist noch fraglich.

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