Handball-Kreisoberliga : HSG Gettorf/Osdorf greift oben an

Gettorf/Osdorfs Nina Wölki (am Ball) musste am Kreis der Gäste einiges einstecken.
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Gettorf/Osdorfs Nina Wölki (am Ball) musste am Kreis der Gäste einiges einstecken.

Die Mannschaft von Maren Marxen ist nach dem 24:21-Erfolg über Mönkeberg-Schönkirchen II größter Verfolger von Spitzenreiter THW Kiel II.

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11. November 2015, 06:00 Uhr

Gettorf | Die HSG Gettorf/ Osdorf ist spätestens seit diesem vierten Spieltag einer der heißesten Anwärter auf die Meisterschaft in der Handball-Kreisoberliga der Frauen. Das Team von Trainerin Maren Marxen setzte sich im Verfolgerduell mit 24:21 (7:9) gegen die bisher ungeschlagene HSG Mönkeberg-Schönkirchen II durch und ist nun härtester Verfolger des ungeschlagenen Spitzenreiters THW Kiel II.

„Wir waren in der ersten Halbzeit noch nicht so richtig wach. Die Deckung kam immer einen Tick zu spät, und vorne haben wir nicht entschlossen genug nachgesetzt“, berichtet Marxen von einer intensiven Halbzeitansprache. „Im zweiten Spielabschnitt haben wir besonders die Fehler in der Abwehr abgestellt“, berichtet die HSG-Trainerin. Das sei ihrer Ansicht nach der Schlüssel zum Erfolg gewesen. Die Gastgeberinnen übernahmen beim 16:15 (45.) die Führung. Von da an legte die HSG zwar fast immer wieder vor, konnte sich aber erst nach dem 19:20 mit einem 3:0-Lauf auf 22:20 (57.) etwas lösen. Die Gäste mussten nun die Deckung öffnen. Die Chance nutzte die HSG, um die Führung auf 24:21 auszubauen.

Tore für die HSG Gettorf/Osdorf: Jessen (6), Dibbern (5), J. Elscher (5), M. Dibbern (3), Danielsen (2), Goos (2) und Wölki (1).

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