zur Navigation springen

Handball-Kreisoberliga : HSG-Gegner Stern Flensburg lässt keine Überraschung zu

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Handball-Kreisoberliga Nord hat die HSG Eckernförde die Überraschung beim Aufstiegskandidaten IF Stern Flensburg verpasst. Ein Spieler verletzte sich am Knie.

In der Hoffnung, für eine kleine Überraschung gut zu sein, reiste der zahlenmäßig größte Kader einer HSG Eckernförde am 9. Spieltag der Handball-Kreisoberliga Nord+Nordsee zum Aufstiegskandidaten IF Stern Flensburg. Zu holen gab es dann beim 20:31 (8:16) aber nichts.

„Nach Fehlern im Angriff haben uns die Flensburger überrollt, die mit einer starken, offensiven Abwehr sowie einem überragenden Hünen Daniel Jonischkeit das Spielgeschehen bestimmten“, sagt HSG-Trainer Christian Levien. „Bereits in der ersten Hälfte legten wir mit der 16:8-Führung den Grundstein für einen deutlichen Sieg“, sagt IF-Trainer Benjamin Möller, der mit seiner Mannschaft den Aufstieg in die Landesliga anpeilt. Die Eckernförder hielten bis zum 5:5 (15.) noch gut mit, doch dann zogen die Platzherren mit einem Zwischenspurt auf 14:6 (26.) davon. In der Schlussphase des Spiels bauten die Flensburger die Führung sogar noch weiter aus. Zu diesem Zeitpunkt stand bei der HSG Marius Heldt nicht mehr auf dem Feld, da er sich eine Knieverletzung zuzog.

Das letzte Heimspiel des Jahres am kommenden Sonnabend gegen die HSG SZOWW II wurde verlegt. Weiter geht es für die Eckernförder nun am 9. Januar gegen den MTV Heide.

HSG Eckernförde: Mertens, Wischer – N. Krohn (2), Andreas (5), Heldt (3), Carstensen (1), Glowalla (1), Levien, Jan Marten (3), Kraack (3), Riesen (2), Vullgraf, Domke, Fleischmann.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen