Handball-Kreisoberliga : HSG Eckernförde nur krasser Außenseiter

Trotz des Heimvorteils gehen die Kreisoberliga-Handballer der HSG Eckernförder als Außenseiter in die Partie gegen Spitzenreiter SG Westerland/List.

shz.de von
06. November 2015, 16:09 Uhr

Eckernförde | Nach dreiwöchiger Pause geht es in der Handball-Kreisoberliga Nord+Nordsee weiter mit dem fünften Spieltag. Vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe steht dabei die HSG Eckernförde (8.), die mit der SG Westerland/List den aktuellen Spitzenreiter am Sonnabend ab 17 Uhr am Wulfsteert zu Gast hat.

Die Mannen aus dem gallischen Dorf in der Nordsee, wie deren Vorsitzender Peter Schnittgard die nördlichste Spielgemeinschaft Deutschland selber bezeichnet, gehen hoch favorisiert in die Partie. „Wir wollen Westerland so lange wie möglich ärgern. Mal sehen, was dabei herauskommt. Grundsätzlich konzentrieren und freuen wir uns auf die für uns wichtigen Spiele“, sieht HSG-Trainer Christian Levien sein Team in der klaren Außenseiterrolle. Während die Eckernförder sich im Kampf um den Klassenerhalt befinden, führen die Westerländer mit ihrem Trainer Olaf Rogge, der sogar die A-Lizenz besitzt, ein Quartett an, das den Aufstieg anpeilt.

Personell sieht es bei der HSG Eckernförde nicht schlecht aus. Nur Dennis Kroniger und Moritz Riesen stehen gegen die Torfabrik nicht zur Verfügung.

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