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JugendHandball : HSG BAD gewinnt 2. Wolfscup in Altenholz

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Die A-Jugendhandballerinnen der HSG BAD haben den 2. Wolfscup in Altenholz gewonnen. Lesen Sie mehr zum Turnier – und erfahren Sie, wie die Gastgeberinnen abgeschnitten haben.

Altenholz | Die HSG BAD hat sich beim 2. Altenholzer Wolfscup für weibliche Jugend A-Mannschaften durchgesetzt und sicherte sich mit einem 13:8 im Endspiel über die SG WIFT Neumünster den Cup. Im Spiel um Platz drei setzte sich die HSG Mönkeberg/Schönkirchen mit 12:8 gegen Gastgeber TSV Altenholz durch.

„Auch wenn wir heute nicht unsere beste Leistung abrufen konnten, so war das Turnier als Vorbereitung auf die Rückrunde optimal“, sagt der Altenholzer Trainer Jens Geithner. Zudem freute er sich über die positive Rückmeldung von den anderen Teams. „Wir sind motiviert, im nächsten Jahr ein weiteres Turnier folgen zu lassen“, ergänzt Geithner, der auch mit dem Besuch von rund 200 Zuschauer zufrieden war, auch wenn einige hauptsächlich wegen des Frauenspiels zwischen dem Oberligisten TSV Altenholz und dem Drittligisten SV Henstedt-Ulzburg gekommen waren.

Nach Abschluss der Vorrunde, in der alle Teams gegeneinander gespielt haben, hatte der ungeschlagene SH-Ligist SG WIFT Neumünster die Nase vorne. Doch Oberligist HSG BAD drehte im Finale richtig auf und zeigte mit der deutlichen 11:3-Führung ihre Klasse. Erst danach ließ es die HSG ruhiger angehen, so dass die SG WIFT die Niederlage ein wenig freundlicher gestalten konnte.

Im Spiel um Platz drei trafen der Gastgeber und die HSG Mönkeberg/Schönkirchen aufeinander. In der Vorrunde hatte sich der TSV Altenholz noch mit 14:11 behaupten können. Schon im letzten Vorrundenspiel gegen die HSG BAD zeigte sich aber, dass den Altenholzerinnen die Puste ausging. Die HSG war im Spiel um Platz drei stärker und drehte den Spieß mit dem 12:8 um.

Die Gastgeberinnen aus Altenholz erwischten einen schwachen Start und kamen zum Auftakt nicht über ein 11:11 gegen Schleswig IF hinaus. Es folgte ein 12:15 gegen die SG WIFT Neumünster. Erst nach einer längeren Pause und einer Kabinenbesprechung kamen die Gastgeber besser ins Rollen und schlugen den SH-Ligarivalen HSG Mönkeberg/Schönkirchen Mönkeberg mit 14:11, ehe es zum Vorrundenabschluss ein 12:18 gegen die HSG BAD gab.

Eingebettet zwischen der Vorrunde und den Spielen um Platz drei und den Cup war ein Spiel der Frauen des TSV Altenholz gegen den SV Henstedt-Ulzburg. „Für mich war das Spiel wichtig, um meinen dünnen Kader in Bewegung zu bekommen“, sagt der Altenholzer Coach Hauke Scharff, der nur sieben Feldspielerinnen aufbieten konnte. „Wir haben bis 45. Minute Henstedt-Ulzburg Paroli geboten. Dann hatten wir keine ‚Körner‘ mehr und die Gäste, die mit voll besetzter Bank angereist waren, konnten sich auf 29:22 absetzen“, berichtet Scharff, der mit der Leistung seiner Mannschaft trotz der Niederlage zufrieden war.

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