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Segeln : Hohe Leistungsdichte beim Wittensee Fight

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Viele namhafte Segler nutzen den Wittensee-Fight als Vorbereitung für Deutsche Meisterschaften oder die EM Ende Mai in Italien.

von
erstellt am 04.Mai.2017 | 06:00 Uhr

Gross Wittensee | Bei guten Segel-Bedingungen trafen sich 49 Boote in den Klassen 505er, 29er, Int.14 sowie Musto Skiff zum Wittensee-Fight.

In der 505er-Klasse hatten 13 Boote gemeldet, darunter mit dem Deutschen Meister von 2016, Lutz Stengel, sowie dem Vizemeister, Kai Bertallot, namhafte Segler. Auch der Kieler-Woche-Sieger Jens Olbrysch war dabei. Mit vier ersten Plätzen aus sechs Wettfahrten setzte sich Bertallot mit Vorschoter Jan Reifferscheidt souverän durch.

In der 29er-Jugendklasse war der gesamte Landeskader aus Schleswig-Holstein dabei. Zusammen mit den beiden Seglern des SC Eckernförde, Freya Feilcke auf Platz eins und Joram Flaig auf Rang fünf, belegten sie die ersten fünf Plätze. Auf Rang acht landeten Finn und Luk Thun (WuW). Sie debütierten in der 29er-Klasse und lernten gleich Regatta-Härte kennen, als Vorschoter Luk durch ein schnellers 505er aus dem Boot gerissen wurde. „Nichts passiert. Für uns war die Regatta und Platz acht sehr wichtig, da wir zu DM wollen“, berichten Luk und Finn.

Bei den International-14-Footer kamen die Lokalmatadoren vom WSCW, Georg Borkenstein und Eike Dietrich, auf Rang zwei hinter den Olympia-Dritten von 2008, Jan und Hannes Peckolt. „Das Feld hatte eine hohe Leistungsdichte, mit vielen Positionswechseln“, sagt Borkenstein, der die Regatta als Vorbereitung auf die WM Ende Mai auf dem Gardasee (Italien) nutzte. Bei den Musto Skiff wollten sechs Boote teilnehmen, krankheitsbedingt waren es dann aber nur zwei. Die Organisatoren freuten sich über viel positives Feedback, auch wenn einige Segler am windigen Sonntag nicht mehr an den Start gingen.

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